Pensionskasse BVK

Kanton Zürich: VPOD verlangt Mitbestimmung der BVK-Versicherten jetzt

Der VPOD anerkennt, dass innerhalb der BVK verschiedene Verbesserungsschritte in den Abläufen und der Organisation sowie zur Prävention gegen Korruption vollzogen wurden.

Nach wie vor fehlt jedoch jede Mitbestimmung der Versicherten bei der BVK. Nicht nur hat der Regierungsrat ein schlecht geschnürtes Sanierungspaket beschlossen, das zum grossen Teil die BVK-Versicherten zu tragen haben. Nun will der Regierungsrat gemäss heutiger Medienmitteilung auch noch unter Ausschluss der BVK-Versicherten bestimmen, wie zukünftig die gesetzlich vorgeschriebene Mitbestimmung umgesetzt wird. Ganze Medienmitteilung PDF.

BVK-Petition des VPOD: Über 10‘000 BVK-Versicherte verlangen vom Kantons- und Regierungsrat: „Wir wollen endlich Licht ins Dunkel“

500 BVK-Versicherte dem Zürcher Kantonsratspräsidenten Jürg Trachsel übergeben. Die Petition wurde von 10‘128 BVK-Versicherten unterzeichnet. Damit setzten die BVK-Versicherten ein starkes Zeichen, dass endlich die gesamte Vergangenheit der BVK aufgerollt wird. Ganze Medienmitteilung im PDF.

Beitrag von Christoph Lips, VPOD-Regionalserektär.

Beitrag von Ernst Joss, VPOD-Vertreter in der BVK-Verwaltungskommission (= einziger Pensionversicherungsexperte auf Seiten der BVK-Versicherten).

Beitrag von Katharina Prelicz-Huber, Präsidentin VPOD Schweiz

Beitrag von Tatiana Miskus (Berufsbildungszentrum Dietikon)

Beitrag Radio DRS

BVK: Kundgebung, Mo, 12.12.2011, ab 17.30. Hände weg von unseren Altersspraguthaben und Renten!

vor dem Rathaus Zürich, Limmatquai 55

Montag, 12. Dezember 2011, ab 17.30 h

Gemeinsame Übergabe unserer BVK-Petition* mit gegen 9000 Unterschriften an den Präsidenten des Kantonsrates, Jürg Trachsel.

(Übergabe findet um 18 h statt)

Vollständiger Aufruf im PDF.

BVK-Petition im PDF.

 

Darstellung der wesentlichen Änderungen der BVK-Statutenrevision
VPOD-Beschreibung zu den BVK-Vorlagen des Regierungsrats

Kein weiterer Raubzug auf die BVK!

Die definitive Vorlage des Regierungsrats für die neuen BVK-Statuten enthält nochmals eine bedeutende Verschlechterung für die BVK-Versicherten gegenüber der ursprünglichen Vorlage. Ist der Deckungsgrad unter 90% (aktuell bei 82,6%) sollen die Altersguthaben der Versicherten um durchschnittlich 10% schlechter bedient werden. Ganze Medienmitteilung in PDF.

Kanton Zürich: SVP plant einen Raubzug auf die Versicherten der kantonalen Pensionskasse BVK

Die SVP stellt in ihrer Medienmitteilung vom 20.10.2011 zum aktuellen Finanzhaushalt des Kantons Zürich alle Fakten auf den Kopf: Die kantonale Pensionskasse BVK würde ein Loch in die Zürcher Finanzen reissen. Es ist genau umgekehrt! Der Kanton hat ein Loch in die BVK gerissen, für das er gerade stehen muss. (GanzerLeserbrief von VPOD-Regionalsekretär C. Lips im PDF.)

BVK: VPOD verlangt Vernehmlassung zur neuen Vorlage!

Offensichtlich hat der Regierungsrat die Revision der Statuten der Pensionskasse BVK nochmals stark überarbeitet. Es ist zu befürchten, dass die überarbeitete Fassung für die BVK-Versicherten noch schlechter ausfällt als die erste Version. Deshalb verlangt der VPOD vom Regierungsrat eine nochmalige Vernehmlassung bei den Personalverbänden. Ganze Stellungnahme im PDF.

2-Milliarden-Einlage in BVK: VPOD-Widerstand zeigt Wirkung

Der VPOD ist erfreut über die Mitteilung des Regierungsrats vom 15.9.2011, dass er in seiner Finanzplanung eine Einmaleinlage von 2 Milliarden Franken in die kantonale Pensionskasse BVK vorsieht. Der VPOD wertet dies als Eingeständnis des Regierungsrats, dass der Kanton bei der BVK schwer verschuldet ist und frühere Einsparungen auf Kosten der Versicherten zurückzahlen muss. Ganze Medienmitteilung im PDF.

VPOD zum drohenden Abbau bei der Pensionskasse BVK

Die wesentlichen Massnahmen im Überblick, die die Zürcher Finanzdirektion bei der kantonalen Pensionskasse BVK vorschlägt.

Darstellung der konkreten Massnahmen in Grafiken:
zur Senkung des Umwandlungssatzes
zur Anhebung der Prämien
zu den Auswirkungen auf die künftigen Renten
die aktuellen durchschnittlichen BVK-Renten von Frauen und Männern

Die AHV ist kerngesund und massiv im Plus.

Ernst Joss, eidg. dipl. Pensionsversicherungsexperte: Begriffserklärungen, Angaben zur Entwicklung der Alterssparvermögen der Pensionskassen, Alterungsprozesse u.a.

Die vollständige Antwort des VPOD zur Vernehmlassung der Revision der kantonalen Pensionskasse BVK. Der VPOD weist die Revision in vorgeschlagener Form zurück. Der VPOD lehnt eine Revision ab, die faktisch auf eine Rentenkürzung hinausläuft und die Milliardenschulden, die die Arbeitgeber gegenüber der BVK haben, erlässt. Das Stimmvolk hat bereits am 7.3.2010 mit 73% deutlich gemacht, dass es bei der zweiten Säule keine Verschlechterungen duldet. Der VPOD verlangt einen runden Tisch sowie Urabstimmung der Versicherten.

Keine Massnahmen ohne Urabstimmung der Versicherten! An der VPOD-Veranstaltung vom 13.12.2010 verlangten gegen 100 Personen, dass eine definitive Vorlage des Regierungsrats über Massnahmen bei der BVK den Versicherten zur Urabstimmung vorgelegt wird. Die vollständige Resolution im PDF.

Weitere Infos auf DRS/Regionaljournal

Ausführliche VPOD-Positionen zum drohenden Abbau bei der kantonalen Pensionskasse BVK.

Korrigenda: Beim Layouten obiger Ausführliche VOD-Pos... sind leider in der gedruckten Version in der Grafik Der vpod hat nachgerechnet die Werte versehentlich verschoben worden. Hier die richtigen Grafiken im PDF mit verschiedenen Zins-Szenarien.
BVK-Rentenberechnung nach der sog. Sanierung:
Extrem-Szenario
Pessimistisches Szenario
Mittleres Szenario
Optimistisches Szenario
Rentenberechnung für über 60-Jährige

Pensionskassen: Der Kanton könnte sich ein Beispiel nehmen an der Stadt Zürich

Wie der Kanton Zürich hat auch die Pensionskasse der Stadt Zürich bis zum Wechsel vom Leistungs- ins Beitragsprimat am 1. Januar 1995 Lohnerhöhungen nie ganz einbezahlt. Im Gegensatz zum Kanton anerkannte die Stadt Zürich jedoch anlässlich des Primatwechsels auf den 1. Januar 1995 eine Schuld von 1,062 Mia. Franken gegenüber der PK. Ganze Erklärung im PDF.

VPOD zum Vertrag der kantonalen Pensionskasse BVK mit der Flughafen Zürich AG: VPOD verlangt Offenlegung aller abweichenden BVK-Verträge

Die Flughafen Zürich AG weigert sich unter Berufung eines Sondervertrags mit der kantonalen Pensionskasse BVK, allfällige Zusatzlasten der BVK mitzutragen. Nun wird Ernst Joss, der Vertreter des VPOD in der BVK-Verwaltungskommission, volle Transparenz einfordern. Er verlangt vom Kanton die Offenlegung sämtlicher Anschlussverträgen mit Betrieben, die Exklusivkonidtionen geniessen. Ganze Medienmitteilung im PDF.<//span>

Teilnehmende der Generalversammlung des VPOD Zürich Kanton starten Petition zur BVK

Die Teilnehmenden der Generalversammlung des VPOD Zürich Kanton vom 19. April 2011 waren empört, dass die Verantwortlichen der Pensionskasse BVK die Auswirkungen der Korruptionsaffäre kleinreden und nun die Leistungen abbauen wollen. Sie beschlossen den Start einer Petition. Zur verabschiedeten Resolution.
Zur Petition.

 

Keine Massnahmen ohne Urabstimmung der Versicherten! An der VPOD-Veranstaltung vom 13.12.2010 verlangten gegen 100 Personen, dass eine definitive Vorlage des Regierungsrats über Massnahmen bei der BVK den Versicherten zur Urabstimmung vorgelegt wird. Die vollständige Resolution im PDF.

Vorwürfe von Janssen gegen die Pensionskasse BVK des Kantons Zürich

Den Vorwürfen von Professor Janssen gegen die kantonale Pensionskasse BVK haftet der Ruch eines Racheakts gegen den Kanton an. Seine Firma Ecofin wurde im 2007/2008 beauftragt, den Zustand der BVK zu durchleuchten. Ihr Bericht, der uns vorliegt, war derart ideologisch eingefärbt und beinhaltete elementare wissenschaftliche Fehler, dass er nach Intervention des VPOD zu Recht ad acta gelegt wurde. Dies kränkte den Professoren offenbar. Janssen wie auch die Finanzdirektion und die BVK haben aber gleicherweise die angeblichen Hauptschuldigen für den derzeitigen Zustand der BVK gefunden: die Pensionierten. Ganze Medienmitteilung im PDF.

BVK: Keine seriöse Aufarbeitung der Vergangenheit. Kanton schuldet der BVK Milliardenbeträge

Die beiden VPOD-Mitglieder Heidi Bucher-Steinegger (Grüne, Zürich) und Julia Gerber Rüegg (SP, Wädenswil) sowie 58 weitere KantonsrätInnen wollten in ihrer dringlichen Anfrage vom Zürcher Regierungsrat Auskunft über ausstehende Beitragszahlungen an die kantonale Pensionskasse BVK. Nun ist die Antwort des Regierungsrats erfolgt. Sie ist in jeder Beziehung enttäuschend. Sie arbeitet weder das Ausmass vergangener Lücken bei den Beitragszahlungen seriös auf, noch anerkennt der Regierungsrat Schulden gegenüber der BVK. Die Geprellten sind einmal mehr die 100‘000 BVK-Versicherten, denen nun im Rahmen einer Statutenrevision Rentenkürzungen drohen. Ganze Medienmitteilung im PDF.

VPOD zur Administrativuntersuchung bei der kantonalen Pensionskasse BVK: Keine falschen Schlüsse ziehen!

Die Administrativuntersuchung bei der kantonalen Pensionskasse BVK bestärkt den VPOD in seiner langjährigen Kritik. Der VPOD beurteilt jedoch die vorgeschlagenen Massnahmen als ungenügend und teilweise auch falsch. So weist der VPOD den ideologisch motivierten Vorschlag zur vorschnellen Privatisierung der BVK zurück. Er erwartet mehr Transparenz und eine vollumfängliche Aufklärung durch die Parlamentarische Untersuchungskommission, die dazu gebildet wurde - insbesondere zur Bemessung des finanziellen Schadens, der durch die Korruption der BVK entstanden ist. Ganze Medienmitteilung im PDF.

Der VPOD lehnt Abbau bei der BVK ab und verlangt runden Tisch sowie Urabstimmung

Der VPOD reicht heute seine Antwort zur Vernehmlassung der Revision der kantonalen Pensionskasse BVK ein. Er weist die Revision in vorgeschlagener Form zurück. Der VPOD lehnt eine Revision ab, die faktisch auf eine Rentenkürzung hinausläuft und die Milliardenschulden, die die Arbeitgeber gegenüber der BVK haben, erlässt. Das Stimmvolk hat bereits am 7.3.2010 mit 73% deutlich gemacht, dass es bei der zweiten Säule keine Verschlechterungen duldet. Der VPOD verlangt einen runden Tisch sowie Urabstimmung der Versicherten.
Ganze Medienmitteilung im PDF.
Vernehmlassungsstellungnahme des VPOD zur Revision der kantonalen Pensionskasse BVK.

Resolution der Vollversammlung der Lehrpersonen-Konferenz Berufsfachschulen Kt. Zürich zur Affäre BVK

Die Vollversammlung der Lehrpersonen-Konferenz Berufsfachschulen Kanton Zürich LKB lehnt jeglichen Abbau der kantonalen Pensionskasse BVK auf dem Buckel der Versicherten ab. Ganze Resolution im PDF.

Eine Replik des VPOD zur kantonalen BVK auf Koni Löpfe im P.S.

In dieser Replik stellt der VPOD seine Sicht zum drohenden Abbau bei der kantonalen Pensionskasse BVK dar und widerspricht P.S.-Redaktor Koni Löpfe, der in seinem Artikel diesen Abbau tendenziell klein redet. Der ganze Artikel im P.S.

Abbau bei der BVK: Weshalb so nicht. Interview im Tages-Anzeiger

Das ganze Interview im Tages-Anzeiger vom 9.10.2010 zum angekündigten Abbau bei der kantonalen Pensionskasse BVK.

Richtigstellung des VPOD zur Stellungnahme der Finanzdirektion bezüglich vergangener Beitragsreduktionen

Die Darstellung der Finanzdirektion vom 7.10.2010 über vergangene Beitragsreduktionen der BVK ergibt ein verzerrtes Bild. Damals waren die Personalverbände in einer Zwangslage. Zwischen 1997 bis 2000 wurde dem Personal des Kantons Zürich und vieler seiner Gemeinden der Lohn um 3% gekürzt. Eine Beitragsentlastung bei der Pensionskasse neutralisierte wenigstens teilweise diese einschneidende Lohnkürzung. Zudem beteiligte sich der Arbeitgeber nicht – wie üblich – an der Finanzierung des Wechsels vom Leistungs- zum Beitragsprimat. Von daher ist es völlig unzutreffend, dass die Versicherten überproportional von diesen Massnahmen profitierten. Das Gegenteil trifft zu.

Inzwischen änderten die Finanzdirektion und die BVK auch die Spielregeln: Ein 100prozentiger Deckungsgrad hatte bis anhin keine hohe Priorität. Nun wollen sie diesen vollen Deckungsgrad um jeden Preis anstreben. Deshalb verlangen wir, dass der Kanton vergangene Beitragsentlastungen und die Schäden durch die Korruption der BVK wieder voll begleicht.

 

Pensionskasse BVK des Kantons Zürich: Nach Korruption soll Abbau auf Kosten der Löhne und der Renten folgen

Bevor überhaupt das ganze Ausmass des Schadens an der Pensionskasse BVK des Kantons Zürich bekannt ist, strebt der Zürcher Regierungsrat auf Kosten der Löhne und der zukünftigen Renten einschneidende Abbaumassnahmen an. Gemäss Vorschlag des Regierungsrats sollen die Versicherten zwar höhere Beiträge an die BVK zahlen, für die sie am Ende trotzdem eine kleinere Rente erhalten werden. Der VPOD verurteilt dieses Vorpreschen des Zürcher Regierungsrats aus folgenden Gründen: Ganze Medienmitteilung im PDF.

BVK: VPOD im 10 vor 10

Im 10 vor 10 des Schweizer Fernsehens wurde über die kantonale Pensionskasse BVK berichtet. In diesem Beitrag kam auch der VPOD-Regionalsekretär Christoph Lips zu Wort: Er verlangt, dass auf Kosten der Versicherten und der RentnerInnen kein Abbau erfolgen darf, solange der Arbeitgeber alle legalen und illegalen Entnahmen nicht zurückbezahlt hat.
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=8579c17b-0674-4c5e-8290-03f74064f291

http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/09/08/Schweiz/Neue-Kontroverse-um-Sanierung-der-BVK

Wer steht für den Schaden bei der BVK-Korruption gerade?

Das Licht zieht die Motten an. Dort wo das Geld ist, zieht es auch Leute hin, die nicht nur erhabene Absichten hegen. Pensionskassen sind geradezu Biotope für diesen Menschenschlag. Der aktuelle Korruptionsskandal der kantonalen Pensionskasse BVK ist kein Einzelfall. Wegen ihrer Grösse ist es aber um so wichtiger, dass die Kontrolle der Exponenten strikte ist und funktioniert.

Falls sich herausstellt, dass es Lücken in der Kontrolle gab, so ist der Kanton als Arbeitgeber und als Alleinverantwortlicher über die BVK gefordert.
Zum ganzen Beitrag im PDF, aktualisiert 29.6.2010

 

VPOD verurteilt Staatspropaganda für Rentenkürzung bezahlt vom Personal

„Kontext“ ist ein neues Mitteilungsorgan der kantonalen Pensionskasse BVK an seine über 80‘000 Versicherten. Gleich in Heft Nummer 1 machte Thomas Schönbächler, Chef der BVK, ganz offen Abstimmungspropaganda für ein Ja zur eidgenössischen Abstimmungsvorlage vom 7. März 2010 zur Senkung der Renten. Die Kantonsrätinnen und VPOD-Mitglieder Heidi Bucher-Steinegger und Julia Gerber Rüegg wollten in ihrer Anfrage vom Zürcher Regierungsrat wissen, wie er sich zu dieser einseitigen Staatspropaganda verhält.

Ganze Medienmitteilung im PDF.

Zur Antwort des Regierungsrats auf die Anfrage der Kantonsrätinnen

Rentenklau vom Stimmvolk grandios gestoppt

Nachdem 73% des Stimmvolks eine Rentenkürzung in der Altersvorsorge ablehnten, verlangt der VPOD, dass auch bei der kantonalen Pensionskasse BVK kein Leistungsabbau eingeleitet wird.
Ganze Medienmitteilung im PDF
Anfrage im Kantonsrat zum Thema durch Heidi Bucher-Steinegger und Julia Gerber Rüegg

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Zur gegenwärtigen Lage der Pensionskasse BVK

Noch am 19. November 2008 schrieb die kantonale Pensionskasse BVK an ihre Versicherten, "die Sparguthaben und die Renten bei der BVK sind sehr sicher". Abgesehen davon, dass die Alterssparguthaben mit 2% relativ tief verzinst seien und die Renten weiterhin nicht der Teuerung angepasst würden, seien keine weiteren Massnahmen notwendig. Nun will sich der neue BVK-Chef, Thomas Schönbächler, in einem Schreiben an den VPOD auf diese Aussage nicht mehr festlegen lassen.

Der VPOD hat seine Haltung in beiliegendem Schreiben an die BVK festgehalten.

Zum Glück verhinderte der VPOD eine überstürzte Verselbänstidung der kantonalen Pensionskasse BVK

Die erfolgreiche Opposition des VPOD gegen eine Privatisierung der kantonalen Pensionskasse BVK erweist sich heute im Lichte der Finanzmarktentwicklung und der Vermögenslage der BVK als Segen. Die Positionen des VPOD: Keine kontraproduktiven Sanierungsmassnahmen auf dem Buckel der Versicherten und Pensionierten; Teuerungsausgleich auch für die Pensionierten auf Kosten des Kantons; keine Senkung der Zinsen auf den Alterssparguthaben; volle Mitbestimmung der aktiven und pensionierten Versicherten in den BVK-Gremien. Für die ganze Stellungnahme hier klicken.

Kantonsrat schmettert Teuerungszulage für RentnerInnen ab

Mit 109 zu 55 Stimmen schmetterte der Kantonsrat am 8.12.08 einen Teuerungsausgleich auf den Renten der pensionierten kantonalen Angestellten ab. Der gesamte Bürgerblock inklusive CVP und Grünliberale stimmte gegen eine Teuerungszulage. Nur die Vertreterinnen und Vertreter der SP und der Grünen stimmten dafür.

Über 100 Pensionierte zogen am Montag vor den Kantonsrat

Über 100 pensionierte Angestellte des Kantons Zürich, seiner Gemeinden und des Flughafens folgten dem Aufruf des VPOD und zogen am Montag, 8. Dezember 08, vor das Rathaus. Sie appellierten an die Kantonsrätinnen und Kantonsräte, auf den Renten eine Teuerungszulage ab nächstem Jahr zu gewähren. Sie wiesen in ihrem Aufruf darauf hin, dass auch beim Kanton viele Pensionierte eine sehr bescheidene Altersvorsorge haben. Für den ganzen Aufruf hier klicken.

Hier klicken: Soviel hat die Teuerung an den BVK-Renten weggefressen.

Kundgebung für den Teuerungsausgleich auf den BVK-Renten

Kundgebung am Montag, 8. Dezember 08, 14 h bis 15 h, vor dem Rathaus, Limmatquai 61, Zürich. Forderung: Teuerungsausgleich auch auf den Renten der kantonalen Pensionskasse BVK. Organisiert vom vpod Zürich. Anlass: Unterstützung des Antrags im Kantonsrat für eine Teuerungszulage auf den BVK-Renten im Rahmen der Budget-Beratung für das Jahr 2009. Ganzer Aufruf hier klicken.

 

Antwort an die NZZ vom 6.11.08

Durchschnittliche Renten der kantonalen Pensionskasse BVK im 2007

Hier kann die Grafik angeklickt werden, welche die Durchschnittsrenten der Pensionierten von Kanton, Gemeinden, Flughafen etc. anzeigt.

Pensionierte fordern Teuerungsausgleich

An einer gut besuchten VPOD-Versammlung debattierten am 9. September 2008 ehemalige Angestellte des Kantons Zürich und seiner Gemeinden über die Teuerungsverluste auf ihren Renten. Im Juli 2000 erhielten die Pensionierten der kantonalen Pensionskasse BVK das letzte Mal eine Teuerungszulage. Bis Ende Jahr wird der aufgelaufene Teuerungsverlust gegen 10 Prozent betragen. Nun verlangen die Pensionierten auf nächstes Jahr eine Teuerungszulage. Sie verabschiedeten dazu eine Resolution: hier klicken.

 

Der Regierungsrat bestätigt die hohen Teuerungsverluste auf den BVK-Renten

Die Annahmen des VPOD werden durch die neuste Antwort des Regierungsrat an den Kantonsrat bestätigt: Ende dieses Jahres werden die ehemaligen Angestellten des Kantons Zürich und seiner Gemeinden auf ihren BVK-Renten über 10 Prozent Verlust erleiden seit der letzten Zulage im Juli 2000.

Jetzt lädt der VPOD seine Pensionierten zu einer Versammlung ein mit dem Ziel, endlich eine Teuerungszulage auf den Renten der kantonalen Pensionskasse BVK durchzusetzen.

Für die Einladung auf Dienstag, 9. September, 15.30 h, hier klicken.

 

VPOD warnt vor waghalsiger Privatisierung der kantonalen Pensionskasse BVK

Als einziger Personalverband hat der VPOD vor einer Privatisierung der kantonalen Pensionskasse BVK ohne genügende Reservenbildung gewarnt. Das Amt für berufliche Vorsorge, das über alle Pensionskassen wacht, stimmt mit unserer Haltung überein.

Auf intensives Betreiben des VPOD verpflichtete sich der Regierungsrat inzwischen, die BVK erst zu verselbständigen, wenn sie eine Reserve von 10% gebildet hat (gegenwärtige Reserve der BVK: 0%!). Selbst der BVK-eigene Pensionskassenexperte bewertet die BVK erst mit einer Reserve von 20% als voll risikofähig. Deshalb wird der VPOD weiterhin eine BVK-Privatisierung bekämpfen, welche das Alterssparkapital der 80'000 Versicherten und RentnerInnen aufs Spiel setzt.

Für die detaillierte VPOD-Haltung zur kantonalen Pensionskasse BVK hier klicken.

Zu den Problemen der BVK. Keine Experimente mit der BVK. VPOD-Dokument 29.3.2007 im PDF