Löhne

Löhne im Vergleich 2012
Löhne im Vergleich 2011
Löhne im Vergleich 2010
Löhne im Vergleich 2007 bis 2009

Lohnentwicklung beim Kanton Zürich seit 1992

Lohnveränderungen beim Kanton Zürich ab 1.1.2012:

  • Teuerungsausgleich (Basis September-Index des Bundesamts für Statistik): 0,5%
  • Individuelle Lohnerhöhungen: 0,4%
  • Einmalzulagen: 0,2%

VPOD-Lohnvergleich 2012: Darum geht der Kaktus an den Kanton Zürich

Gemäss geltendem Personalrecht orientiert der Kanton seine Lohnpolitik an den Lohnrunden von Bund, Deutschschweizer Kantonen und der UBS-Lohnumfrage. Alle drei massgebenden Indikatoren unterbietet er ganz eindeutig (siehe Grafik). Ihre Lohnentwicklungen sind im Jahr 2012 um die Hälfte bis viermal besser! Ganze Medienmitteilung im PDF.

Der Lohnbeschluss des Zürcher Regierungsrats ist keine Konjunkturstütze

Der neuste Lohnbeschluss des Regierungsrats von 0,4% Reallohnerhöhung für das kantonale Personal liegt weit unterhalb der bereits bescheidenen durchschnittlichen Lohnentwicklung von 0,9%, mit welcher die Beschäftigten in der Schweiz laut der aussagekräftigen UBS-Umfrage rechnen können. Erst seit zwei Jahren in Kraft, ist der Regierungsrat schon wieder daran, das neue Lohnrecht in der Praxis auszuhebeln. Ganze Mitteilung im PDF.

UBS-Lohnumfrage 2012 belegt: Kanton Zürich muss seinen gegenwärtigen Lohnbeschluss mehr als verdoppeln

Die UBS-Lohnumfrage<//span> geht im kommenden Jahr (nach Abzug einer Teuerung von 0,2%) von einer durchschnittlichen Reallohnsteigerung von 0,9% aus. Der Kanton Zürich hat sich seit zwei Jahren mit seinem Personalrecht(§ 16 Personalverordnung).verpflichtet, die UBS-Lohnumfrage als Richtmass zu nehmen. Die Reallohnerhöhung von 0,4% für das kantonale Personal, mit der die Finanzdirektion gegenwärtig rechnet, zielt weit unterhalb der bereits bescheidenen Lohnentwicklung von 0,9%. Ganze Medienmitteilung im PDF.<//span>

Tiefe Teuerung verschafft dem Kanton Zürich Spielraum für Reallohnerhöhungen

Die aufgelaufene Teuerung im September 2011 von 0,5 Punkten ist tief ausgefallen. Der September-Index ist für den Teuerungsausgleich an das Personal des Kantons Zürich massgebend. Der Zürcher Regierungsrat rechnete in seiner Finanzplanung noch mit einer Teuerung von 0,7%. Jetzt gewinnt der Kanton grösseren Spielraum für Reallohnerhöhungen, ohne die Rechnung strapazieren zu müssen. Ganze Medienmitteilung im PDF.

Kanton Zürich: Einmalzulagen-Skandal. Der VPOD fordert Abschaffung des Leistungslohns beim Kanton Zürich

Der heute publizierte Bericht des Regierungsrats über die Verteilung der Einmalzulagen unter den Mitarbeitenden des Kantons per 2010 zeigt dasselbe Bild wie für das Jahr 2009 (vgl. Antwort des Regierungsrats auf KR-Nr. 156/2010): Das männliche Kader profitiert vom sogenannten Leis­tungslohn, Frauen und Mitarbeitende in tieferen Lohnklassen haben das Nachsehen. Ganze Mitteilung im PDF.<//span>

Die Lohnforderungen 2012 des VPOD für das Personal des Kantons Zürich: Bis zu 3% Lohnkürzungen beim Kanton ab 2012 wegen der BVK?

Die Vorstände des VPOD Zürich Kanton und Lehrberufe beschlossen folgende Mindestlohnforderungen für das Personal des Kantons Zürich für das Jahr 2012: Siehe ganze Medienmitteilung im PDF.

Bericht über Lohnerhöhungen beim Kanton Zürich zeigt: Leistungslohnsystem versagt

Der Bericht des Regierungsrats über die Verteilung der individuellen Lohnerhöhungen beim Personal des Kantons Zürich für das Jahr 2010 (RRB Nr. 484/2010) zeigt, dass die regierungsrätlichen Kontrollen und Ermahnungen allein die bestehenden Benachteiligungen nicht aufzuheben vermögen. Das Leistungslohnsystem fördert die Diskriminierung. Das Leistungslohnsystem versagt. Ganze VPOD-Stellungnahme im PDF.

Teilnehmende der Generalversammlung des VPOD Zürich Kanton verlangen: Vorwärts mit der Lohngleichheit

Die Teilnehmenden an der Generalversammlung des VPOD Zürich Kanton vom 19.4.2011 verlangen in einer Resolution auch vom Kanton Zürich als Arbeitgeber, dass er dem verfassungsmässigen Grundsatz auf diskriminierungsfreie Lohnpolitik endlich Nachachtung verschafft. Zur Resolution.

Lohnvergleich 2011: Deshalb geht dieses Jahr der Kaktus an die Stadt Zürich

In seinem Lohnvergleich 2011 bezog der VPOD insbesondere den Bund, sämtliche Deutschschweizer Kantone sowie 18 Gemeinden des Kantons Zürich (1) mit ein. Zwei Merkmale stechen beim diesjährigen Vergleich hervor, der auch noch andere Faktoren einbezogen hat: 1. Die Lohnentwicklung der Angestellten der Kantone und Gemeinden hinkt generell hinter jener der Angestellten des Bundes und der Privatwirtschaft&nbsp;nach. 2. Die Abkehr von Teuerungsausgleich, ordentlichem Lohnstufenanstieg bzw. generellen Lohnerhöhungen für alle hin zur völlig intransparenten, individualisierten Lohnpolitik hält leider an. 3. Der Trend zur fünften Ferienwoche hält an: Dübendorf, Rüti und Zollikon geben mehr Ferien. Ganze Info im PDF.

Lohnentscheid 2011 des Zürcher Regierungsrats: Dank Personalverbänden Lohnkorrektur nach oben

Teuerungsausgleich Basis Sept.-Index: 0,3%

individuelle Lohnerhöhungen: 1,2%

Einmalzulagen: 0,2%

Der gemeinsame Druck des VPOD und weiterer Personalverbände zeigt Wirkung: Der Regierungsrat des Kantons Zürich will dem Personal des Kantons Zürich mehr Lohn geben als ursprünglich geplant. Damit die Lohnschere zwischen Frauen und Männern und unteren und oberen Lohnkategorien nicht noch mehr aufgeht besteht der VPOD nach wie vor darauf, dass alle im Minimum 100 Franken monatlich erhalten. Ganze Medienmitteilung im PDF.

Neuste UBS-Lohnumfrage ist Munition für unsere Lohnforderung gegenüber dem Kanton Zürich

Die neuste UBS-Lohnumfrage ergibt, dass die Beschäftigten der Schweiz mit durchschnittlichen Lohnsteigerungen von 1,6 Prozent für kommendes Jahr rechnen dürfen. Geht es nach den Plänen des Regierungsrats des Kantons Zürich, würde das kantonale Personal deutlich schlechter fahren. Geplant sind individuelle Reallohnerhöhungen von nur 0,4 Prozent.
Die UBS-Lohnumfrage unterstreicht die Berechtigung der gemeinsamen Lohnforderung von VPOD Zürich, KV Zürich, SBK Sektion ZH/GL/SH, Syna Region ZH-SH. Unsere Forderung: Voller Teuerungsausgleich plus 100 Fr. im Minimum pro Monat für alle Angestellten.
Ganze Medienmitteilung im PDF.
UBS-Lohnumfrage

Niedrige Teuerung  jetzt hat der Kanton Zürich Spielraum für Reallohnerhöhungen

100 Fr. im Minimum verlangen VPOD Zürich, KV Zürich, SBK Sektion ZH/GL/SH, Syna Region ZH-SH. Die aufgelaufene Teuerung im September 2010 von 0,3 Punkten ist sehr tief ausgefallen. Der September-Index ist für den Teuerungsausgleich an das Personal des Kantons Zürich gemäss erneuertem Personalrecht die massgebende Messgrösse. Die Teuerung ist viel geringer ausgefallen als der Regierungsrat des Kantons Zürich ursprünglich vorausgesehen hat. Er rechnet im Budget 2011 noch damit, seinem Personal einen Teuerungsverlust von 1,1% ausgleichen zu müssen. Nun gewinnt der Kanton grösseren Spielraum für Reallohnerhöhungen, ohne das Budget strapazieren zu müssen. Ganze Medienmitteilung im PDF.

Einmalzulagen: Der Zürcher Regierungsrat versagt vollkommen bei der Gleichstellungspolitik

Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat sich am 18. August 2010 ein Bild über die Verteilung von Einmalzulagen ans kantonale Personal gemacht (siehe KR-Nr. 156/2010). Der VPOD erachtet dieses Bild als erschreckend. Nur 8,1% der Frauen gegenüber 15,2% der Männer wurden speziell belohnt. Die obersten Lohnklassen erhielten viel mehr als die untersten. Ganze Medienmitteilung im PDF

Die Lohnforderungen des VPOD für das Personal des Kantons Zürich und seiner Gemeinden für das Jahr 2011

Die Vorstände des VPOD Zürich Kanton und Lehrberufe akzeptieren den geplanten Lohnabbau beim Kanton und seinen Gemeinden nicht. Der VPOD verlangt vom Regierungsrat die Erfüllung des neuen Lohnrechts, das der Kantonsrat auf dieses Jahr verabschiedet hat. Es verlangt, dass sich die Lohnentwicklung an jenen Arbeitgebern orientiert, die für den Wirtschaftsraum Zürich von Bedeutung sind (§ 16 Personalverordnung). Der VPOD verlangt als Minimum den vollen Ausgleich der Teuerungsverluste, zusätzlich 100 Fr. im Monat für alle, und einen Mindestlohn von 4000 Fr. Die ausführliche Mitteilung im PDF.

VPOD und KV warnen vor Willkür

Der Kantonsrat hat heute mit 103 zu 59 Stimmen die Lohnrevision des Regierungsrats gutgeheissen. Damit erhält der Regierungsrat grünes Licht für eine völlig intransparente Lohnpolitik gegenüber seinem Personal.
Ganze Medienmitteilung im PDF.

Unerhört! Beim Lohn werden Frauen vom Kanton Zürich weiterhin diskriminiert

Der Kanton Zürich zeigt als Arbeitgeber nach wie vor keine Bereitschaft, Löhne zu korrigieren, die Frauen benachteiligen. Der Regierungsrat hält trotz vehementer Kritik des VPOD und anderer Personalverbände im Rahmen der Vernehmlassung an diskriminierenden Lohneinreihungen zahlreicher Funktionen insbesondere im Gesundheits- und Sozialbereich fest.
Eine wichtige Korrektur - die Erweiterung der Einreihung der Funktion Fachperson Gesundheit von der Lohnklasse 9 bis zur Lohnklasse 13 - ist zwar ein erster positiver Schritt. Grundsätzlich bleibt diese Tätigkeit aber zu tief eingereiht.
Ganze Medienmitteilung im PDF.

Das Personal und seine Verbände lehnen die Lohnrevision des Kantons Zürich ab

Über 100 Mitarbeitende des öffentlichen Dienstes folgten am 10. September 2009 dem Aufruf der Vereinigten Personalverbände (VPV), des VPOD und des KV Zürich zur gemeinsamen Protestversammlung gegen die kantonale Lohnrevision und verabschiedeten beiliegenden Offenen Brief an die Kantonsrätinnen und Kantonsräte.
Medienmitteilung nach der Protestversammlung vom 10.9.2009
Darum lehnen VPV, VPOD und KV die kantonale Lohnvorlage ab: Ein Argumentarium

Teilrevision Lohnsystem: VPOD-Vernehmlassungsantwort

Teilrevision Lohnsystem/Richtpositionen: VPOD-Stellungnahme

6 Anfragen im Kantonsrat zur Lohnrevision:
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Der VPOD bekämpft die kantonale Lohnabbau-Vorlage

An der Medienkonferenz vom 30. Juni 2009 zeigte der VPOD auf, wie die angestrebte Revision des Regierungsrats des Kantons Zürich zum Lohnabbau und zu noch mehr Intransparenz bei den Lohnentscheiden führen wird. Gleichzeitig zeigte der VPOD seine Alternativen auf. Der Widerstand gegen die Vorlage des Regierungsrats wächst. Im Kantonsrat wurden fünf kritische Anfragen dazu eingereicht. Ganzer Pressetext hier.

Die Lohnforderungen des VPOD gegenüber dem Kanton Zürich für das Jahr 2010

Positiv nimmt der VPOD die Aussage von Regierungsrätin Gut zur Kenntnis, keine unsinnige Abbaupolitik wie in vergangenen Krisen zu betreiben. Das Reservepolster erlaubt es dem Kanton auch, mit einer intelligenteren Personalpolitik durch die Krise zu steuern als in der Vergangenheit.

Trotz Bekenntnis von Regierungsrätin Gut, keine Abbaupolitik zu machen, ist im Kostenvoranschlag fürs nächste Jahr bereits der ordentliche Lohnstufenanstieg aufgehoben worden. Das akzeptiert der VPOD nicht. Der VPOD Zürich Kanton und Lehrberufe verlangt eine antizyklische Personal- und Lohnpolitik. Die Lohnforderungen des VPOD können hier heruntergeladen werden.

Abschaffung des Teuerungsausgleichs? Darum lehnt der VPOD die Revision des kantonalen Lohnsystems ab

Der Regierungsrat beabsichtigt, jeden Rechtsanspruch auf vollen Teuerungsausgleich abzuschaffen. Nur noch die halbe Teuerung soll ausgeglichen werden. Übersteigt die Teuerung 2% wird nicht mal garantiert, dass die halbe Teuerung entrichtet wird. Ebenfalls will der Regierungsrat ordentliche Lohnstufenanstiege definitiv abschaffen. Nur noch individuelle Lohnerhöhungen nach intransparenten Kriterien sollen künftig gewährt werden.

Als Bezugsrahmen soll eine Lohnumfrage der UBS gelten. Und ein Grossteil der zur Verfügung stehenden Lohnsumme soll in Einmalzulagen fliessen, die nach undurchsichtigen Kriterien verteilt werden.

In seiner Vernehmlassungsantwort lehnt der VPOD diese Vorschläge ab. Die Vorschläge laufen auf einen Lohnabbau für die Mehrheit des Personals hinaus. Mit dieser Revision würde die Boni-Kultur auch beim Kanton eingeführt. Der Kanton würde faktisch seine Lohnpolitik privatisieren, indem er ausgerechnet den Lohnindex der UBS zum Vorbild nehmen will.

Der VPOD schlägt neben dem vollen Teuerungsausgleich wie ihn die Stadt Zürich kennt einen garantierten jährlichen Lohnstufenanstieg für alle vor. Im Gegenzug zum jährlichen Lohnstufenanstieg ist der VPOD bereit, über die Höhe der Stufenschritte zu diskutieren. Hier kann die vollständige VPOD-Vernehmlassung zur Lohnrevision heruntergeladen werden.

VPOD zur Teilrevision des Lohnsystems des Kantons Zürich

Die Teilnehmenden an der Generalversammlung des VPOD Zürich Kanton vom 7.4.09 verurteilten die Bestrebungen des Regierungsrats, das bestehende Lohnsystem weiter zu verschlechtern. Unter dem Vorwand, die Löhne flexibler und leistungsorientierter zu gestalten, strebt die Zürcher Regierung in Tat und Wahrheit in einer Revision einen Abbau am kantonalen Personal an.
Für die ganze Stellungnahme hier klicken.

Lohn 2009 beim Kanton Zürich

Ab 1.1.2009 gilt für das Personal des Kantons Zürich folgende Lohnregelung:

- 1,7% Teuerungsausgleich (Basis: Novemberindex 2008 der Stadt Zürich).

- ordentlicher Lohnstufenanstieg in den Erfahrungsstufen (eine Lohnstufe = ca. +3%, bei den VolksschullehrerInnen + 1,5%. Ungefähr die Hälfte aller Angestellten des Kantons hat bei Qualifikation 'gut' Anspruch auf einen ord. Lohnstufenanstieg, bei den Lehrpersonen sind es ca. 90%).

- 0,4% Beförderungen (= individuelle Lohnerhöhungen).

Lohnentwicklung beim Kanton Zürich ab 1992 hier klicken.

VPOD begrüsst Lohnentscheid der Regierung

Der VPOD ist zufrieden, dass der Regierungsrat an seinen Zusagen festhält und dem Personal die Teuerungsverluste von 1,7% auf nächstes Jahr ausgleicht.
Damit macht der Regierungsrat rechtzeitig einen Profilierungsversuch der grünliberalen Kantonsratsfraktion zunichte, die am kantonalen Personal 20 Millionen Franken sparen wollte.
Den weiteren Beschluss des Regierungsrats bezüglich Kilometerentschädigung für die Benützung von Privatautos betrachtet der VPOD als vollkommen ungenügend.
Ganze Medienmitteilung hier klicken.

20 Millionen Lohnkürzung beim kantonalen Personal? Grünliberale Profilierungssucht auf Kosten des Personals!

Die Mehrheit der Finanzkommission des Zürcher Kantonsrats ist der Profilierungssucht des grünliberalen Kantonsrats Thomas Maier erlegen und stimmte seinem Antrag zu, am Lohn des kantonalen Personals 20 Millionen Franken zu kürzen. Die Finanzkommission will dem Personal den vollen Ausgleich der Teuerungsverluste und ordentliche Lohnstufenanstiege verweigern.
Am 1.12.08 hat der VPOD die KantonsrätInnen dazu aufgerufen, die Lohnkürzungs-Anträge ihrer Finanzkommission abzulehnen.
Für den Aufruf an die KantonsrätInnen hier klicken.

Für die Medienmitteilung hier klicken.

 

Fürs kantonale Personal nächstes Jahr noch kleine Aufhellungen - nachher schon wieder dunkle Wolken?

Für nächstes Jahr verspricht die Regierung dem Personal das gesetzlich vorgesehene Minium: Teuerungsausgleich plus Lohnstufenanstieg für die kantonalen Angestellten in den Erfahrungsstufen mit guter Leistung. Zusätzlich wird eine Lohnsumme von 0,4 Prozent für individuelle Lohnerhöhungen für Angestellte in den Leistungsstufen mit sehr guter Leistung bereitgestellt.

Ab übernächstem Jahr plant der Regierungsrat mit einer Revision des bestehenden Lohnsystems eine einschneidende Verschlechterung der Lohnentwicklung.

Das Personal hat in den schlechten Jahren überdurchschnittlich gelitten, ohne bis jetzt von den guten Konjunkturjahren zu profitieren. Das muss sich ändern. Für die vollständige Stellungnahme des VPOD hier klicken.

 

Antwort des Regierungsrats bestätigt: Die Mindestlohnforderung des VPOD von 3500 Franken ist ohne grosse Kostenfolgen erfüllbar

Der VPOD fordert in seiner Lohneingabe an den Kanton Zürich einen Mindestlohn von 3500 Franken netto ab nächstem Jahr. Nun antwortet der Regierungsrat auf die Anfrage aus dem Kantonsrat, dass rund 337 Personen beim Kanton weniger als 3500 Franken netto verdienen, 276 Frauen und 61 Männer.

Der überproportionale Anteil der Frauen in den untersten Lohnkategorien ist auffallend.

Es ist zu prüfen, ob die verfassungsmässig garantierte Gleichstellung verletzt wird. Die Anhebung des Mindestlohns auf 3500 Franken hätte für den Kanton keine grossen Kostenfolgen. Für die ganze VPOD-Stellungnahme hier klicken.
hier klicken für Grafik

 

VPOD kritisiert den Regierungsrat für seine fehlende Wertschätzung gegenüber den tausenden von Schichtarbeitenden im Kanton

Der VPOD ist empört, wie geringschätzig der Regierungsrat das kantonale Personal behandelt, das in den Spitälern, in der Sicherheit, im Strassenunterhalt usw. während 24 Stunden an sieben Tagen die Woche im Einsatz ist. Seit bald zehn Jahren wurden seine Zulagen auf Nacht-, Sonntags- und Schichtdienst sowie die Entschädigungen für Pikettdienst nie mehr der Teuerung angepasst. Obwohl Ende dieses Jahres die aufgelaufenen Teuerungsverluste 11 Prozent übersteigen werden, will sich der Regierungsrat überhaupt nicht auf einen Ausgleich verpflichten lassen wie er dem Kantonsrat in seiner neusten Stellungnahme antwortet.

Hier klicken für die ganze Stellungnahme des VPOD zur Antwort des Regierungsrates auf die Anfrage aus dem Kantonsrat wegen der Teuerungsverluste auf den Vergütungen für Erschwernisse und Auslagen.

 

Lohnrunde 2009 für das Personal des Kantons Zürich:
Die Forderungen des VPOD

Der Kanton Zürich ist finanziell im Schuss dank vollem Einsatz seines Personals. Der VPOD verlangt für das Personal des Kantons Zürich:

- voller Teuerungsausgleich auf allen Löhnen.
- ordentlicher Lohnstufenanstieg für das Personal in den Erfahrungsstufen.
- Lohnerhöhung um 100 Franken pro Monat für alle.
- Teuerungsausgleich auch auf allen Entschädigungen bei unreglemässigen Einsätzen, Pikettdiensten und Spesen.
- Mindestlohn von 3500 Franken netto.

Hier klicken für die vollständige Stellungnahme des VPOD

 

Lohn 2008: Erstmals seit Jahren kehrt wieder Normalität beim Kanton ein

Ab 1.1.2008 gilt für das Personal des Kantons Zürich folgende Lohnregelung:

- 1,8% Teuerungsausgleich (Basis: Novemberindex 2007 der Stadt Zürich)

- ordentlicher Lohnstufenanstieg in den Erfahrungsstufen (eine Lohnstufe = ca. +3%, bei den VolksschullehrerInnen +1,5%. Ungefähr die Hälfte aller Angestellten des Kantons hat bei bei Qualifiktion "gut" Anspruch auf einen ord. Lohnstufenanstieg, bei den Lehrpersonen sind es ca. 90%).

- +0,4% Beförderungen (= individuelle Lohnerhöhungen)

VPOD-Lohnvergleich 2008: Für weitere Details zu Löhnen beim Bund, ausgewählten Kantonen und Zürcher Gemeinden hier klicken.

Lohnentwicklung beim Kanton Zürich ab 1992 hier klicken.

 

 

Die Antwort des VPOD zur laufenden Teilrevision des Lohnsystems des Kantons Zürich

Der Regierungsrat will das bestehende Lohnsystem ändern. Der VPOD ist klar dagegen, dass das heutige Lohnsystem für 60'000 Angestellte des Kantons, seiner Gemeinden und weiterer Institutionen unter wohlklingenden Schlagwörtern wie "Flexibilisierung" und "Individualisierung" verschlechtert wird. Aus Erfahrung wissen wir, dass damit Willkür und Intransparenz Einzug halten werden und die Lohnschere nach unten und oben aufgeht.

Zur Vernehmlassungsantwort des VPOD Zürich Kanton an den Regierungsrat hier anklicken:
9 Forderungen des VPOD Zürich zum Projekt Teilrevision des Lohnsystems des Kantons Zürich