Zürich Kanton (und Gemeinden)

BVK: Kundgebung, Mo, 12.12.2011, ab 17.30 h. Hände weg von unseren Sparguthaben und Renten!

vor dem Rathaus Zürich, Limmatquai 55

Montag, 12. Dezember 2011, ab 17.30 h

Gemeinsame Übergabe unserer BVK-Petition* mit gegen 9000 Unterschriften an den Präsidenten des Kantonsrates, Jürg Trachsel.

(Übergabe findet um 18 h statt)

Vollständiger Aufruf im PDF.

BVK-Petition im PDF.

Kanton Zürich: Das Schicksal des Reinigungspersonals ist dem Kantonsrat egal

Mit 108:63 hat der Zürcher Kantonsrat heute, 5.12.2011, das Postulat Keine Massenentlassungen beim Reinigungspersonal abgelehnt. Das Postulat verlangte vom Regierungsrat, dass auf Entlassungen beim Reinigungspersonal im Zuge der Privatisierung des kantonalen Reinigungsdienstes zu verzichten sei. Ganze Medienmitteilung im PDF.<//span>

Kanton Zürich: Die Mehrheit der Finanzkommission betreibt Zechprellerei

Der VPOD ist empört: Die Mehrheit der Finanzkommission des Zürcher Kantonsrats treibt Zechprellerei. Sie will die Folgekosten aus dem neuen Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz nicht berappen, das auf 1. Januar 2012 in Kraft tritt. Die ganze Medienmitteilung im PDF.

"Massenentlassung beim kantonalen Reinigungspersonals - das ist dreckig!

Eine Delegation von gegen 30 Frauen des Reinigungsdiensts des Kantons Zürich zog am 2. September 2011 vor das Büro von Regierungsrat Markus Kägi mit dem Slogan: 'Massenentlassung beim kantonalen Reinigungspersonal - das ist dreckig!' Ganze Medienmitteilung im PDF.

Legislaturziele 2011 bis 2015: Der Zürcher Regierungsrat bleibt dort im Ungefähren, wo Nägel mit Köpfen erwartet werden

Zwar liegt der Regierungsrat richtig, wenn er unter anderem die steigenden Ansprüche der 24-Stunden-Gesellschaft, seine Probleme bei der kantonalen Pensionskasse BVK und die „hohe Erwartungshaltung der Bevölkerung an das Gesundheitswesen“ als die wichtigsten Herausforderungen im Kanton Zürich erachtet. Nur bleiben die Antworten darauf im Ungefähren. Ganze Medienmitteilung im PDF.

Zürcher Kantonsrat stimmt gegen Junge sowie Familien und schlägt Kompromiss aus. Nun kommt die kantonale Initiative FÜR FAIRE FERIEN vors Volk

Am 4. Juli 2011 hat der Zürcher Kantonsrat über die Initiative FÜR FAIRE FERIEN entschieden. Die Initiative verlangt für die Beschäftigten beim Kanton Zürich einen gesetzlichen Mindestanspruch von fünf Wochen Ferien. Ein Gegenvorschlag aus der vorberatenden Kommission des Kantonsrats wollte diesen Mindestanspruch im Grundsatz zwar anerkennen, aber in kleineren Schritten umsetzen: Ab 2012 jedes Jahr ein zusätzlicher Ferientag, bis die fünfte Ferienwoche erfüllt ist. Mit 89:76 lehnte der Kantonsrat selbst diesen gangbaren Kompromiss ab.
Ganze Medienmitteilung im PDF.
Mehr zum Thema Ferien.

Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich zum Ausgleich der kalten Progression: Ein Hauch von Vernunft im Hause Gut

Es hat viel gebraucht, bis FDP-Finanzdirektorin Ursula Gut endlich Vernunft annahm und sie sich über ihr bürgerliches Sparcredo hinwegsetzte. Nach Jahren der Verzögerungs- und Hinhaltetaktik wird nun das Gesetz endlich befolgt und die kalte Progression ausgeglichen. Ganze Medienmitteilung des Gewerkschaftsbunds des Kantons Zürich im PDF.

Abstimmungsresultate 15.5.2011: Der VPOD ist hoch erfreut: Drei Mal Nein zu den Steuervorlagen

Der VPOD Region Zürich ist hoch erfreut über die Abstimmungsresultate bei den Steuervorlagen. Der Einsatz des VPOD und der Gewerkschaften gegen diese Vorlagen hat sich gelohnt. Die bürgerliche Regierungs- und Kantonsratsmehrheit wurde gestoppt, die wiederholt die Reichsten in diesem Kanton mit Steuergeschenken bedienen wollten.

Ganze Medienmitteilung im PDF.

Abstimmungsparolen des VPOD im Kanton Zürich für den 15.5.2011: Nein zum gewaltigen Umverteilungspaket von unten nach oben

Am 15.5.2011 kommt im Kanton Zürich ein geballtes Umverteilungspaket zur Abstimmung: Einerseits soll die Verbilligung der Krankenkassenprämien empfindlich abgebaut werden und den Städten Winterthur und Zürich sollen für ihre Zentrumlasten Zuwendungen entzogen werden. Andererseits sollen die Reichsten einmal mehr ein tolles Steuergeschenk auf ihren Vermögen und Einkommen erhalten. Die Abstimmungs-Parolen des VPOD im PDF.

Totalrevision des Gemeindegesetzes im Kanton Zürich: Das Personal fast ganz vergessen?

Die Justizdirektion des Kantons Zürich will das bestehende Gemeindegesetz komplett revidieren. In der gemeinsamen Vernehmlassungsstellungnahme äussern sich der VPOD und der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich (GBKZ) zu spezifischen Fragen, welche das Personal und die Schulorganisation betreffen. Generelle Feststellung: Das Recht des Personals ist in bestehendem Gemeindegesetz wie auch in vorliegendem Revisionsentwurf ungenügend geregelt. Diese Schwäche gewinnt umso mehr an Brisanz, als dieses Gesetz Gemeindefusionen begünstigen will, was unwillkürlich Auswirkungen auf Arbeitsplätze und Personal haben wird. Ganze Vernehmlassungsantwort VPOD/GBKZ im PDF.

Wahlen im Kanton Zürich am 3.4.2010: Unsere Empfehlung

Der Gewerkschaftsbund des Kantons Zürich empfiehlt für die Kantons-ratswahlen vom 2./3. April eine Liste von 54 aktiven Gewerkschaftsmitgliedern aus dem ganzen Kanton zur Wahl. Die Portierten sind Mitglied verschiedener Gewerk­schaften und kandidieren auf unterschiedlichen Listen. Gemeinsam ist ihnen das Engagement für einen sozialen und solidarischen Kanton und ihre Parteinahme für die Lohnabhängigen. VPOD-Mitglieder wählen VPOD-Mitglieder.

Kanton Zürich hat rekordhohen Überschuss: Schluss mit Abbau bei Personal und Bevölkerung

Der Rechnungsabschluss 2010 des Kantons Zürich übertrifft sogar die letzten Meldungen des Regierungsrats: Mit einem Plus von rund 598 Millionen Franken hat sich der Regierungsrat gegenüber dem Budget um satte 1,123 Mia. Franken verrechnet. Obwohl sich bereits im Sommer abzeichnete, dass die Rechnung besser abschliessen würde als budgetiert, beschloss der Regierungsrat im August 2010 das Sanierungsprogramm San10, mit dem der Staatshaushalt in den Jahren 2011 – 2014 um 1,872 Mia. Franken entlasten werden soll.

Der VPOD fordert den sofortigen Rückzug dieses Sanierungsprogramms. Ganze Medienmitteilung.
Grafik zur Haushaltentwicklung im Kanton Zürich.

 

Kanton Zürich: Die 7 Berufsinformationszentren bleiben  dank Einsatz von Susanna Rusca, SP-Kantonsrätin und VPOD-Mitglied

Im Rahmen vom San10-Abbauprogramm wollte der Regierungsrat des Kantons Zürich die sieben Standorte der Berufsinformationszentren weiter auf drei reduzieren. Er rechnete mit einem Spareffekt von 700 000 Franken.

Dagegen wehrte sich SP- und VPOD-Mitglied Susanna Rusca erfolgreich im Kantonsrat. Ihre sogenannte KEF-Erklärung gegen diese Abbauvorlage wurde vom Kantonsrat mit einer satten Mehrheit von 138 zu 28 grünliberalen und freisinnigen Stimmen angenommen. Der Kantonsrat stimmte ebenso einem ähnlich lautenden Vorstoss von Rosmarie Frehsner, SVP Dietikon, zu.

Bildungsdirektorin Regine Aeppli akzeptierte diese Vorstösse und lässt diese kontraproduktive Abbauvorlage nun fallen.

VPOD zu den neusten Finanzprognosen des Regierungsrats des Kantons Zürich. Aktualisierte Abweichung 2010: 1 Milliarde Franken!

Gemäss neusten Meldungen des Regierungsrats des Kantons Zürich hat er allein für das Jahr 2010 um 1 Milliarde Franken zu pessimistisch gerechnet. Ursprünglich rechnete er mit einem Defizit für dieses Jahr von 685 Millionen Franken. Nun soll ein Ertragsüberschuss von 213 bis 322 Millionen Franken erfolgen. Der chronische Pessimismus des Regierungsrats hat inzwischen gewaltige Dimensionen angenommen. Die San-10-Übung erweist sich noch mehr als ein riesiger Leerlauf.

Details siehe in in der PDF-Grafik und PDF-Tabelle über die ursprünglichen Voranschläge und effektiven Rechnungsabschlüsse von 2000 bis 2009 bzw. ab 2010 über die ursprünglichen Voraussagen und die korrigierten Planzahlen.

Um so mehr beharrt der VPOD auf der Lohnforderung für 2011 von 100 Fr./Monat im Minimum für das Personal.

Kantonales Referendum steht: Steuergeschenk vors Volk

Das Referendum gegen das revidierte kantonale Steuergesetz ist gleich doppelt zustande gekommen. Einerseits haben weit mehr als 3000 Stimmberechtigte das Referendum der AL und der Grünen unterzeichnet - auch dank aktiver Unterstützung des VPOD Zürich. Andererseits hat der Gemeinderat der Stadt Zürich das Gemeindereferendum eingereicht.
Es ist das erste Mal, dass die Stadt Zürich von diesem Recht Gebrauch macht, das erst mit der neuen kantonalen Verfassung seit 2005 in Kraft ist.
Nun kommen die Steuergeschenke für Banken und Versicherungen von über 100 Millionen Franken zu Lasten des Kantons und seiner Gemeinden vors Volk.
Weitere Infos dazu: http://www.kein-steuerbonus-fuer-banken.ch/

Kanton Zürich: Zürcher Regierungsrat orakelt weiter über die Zukunft. VPOD-Widerstand zeigt jedoch erste Erfolge

Dass der Regierungsrat des Kantons Zürich falsch rechnet, sagt der VPOD schon lange. Ein weiteres Mal hat er seine extrem pessimistischen Voraussagen zum Finanzhaushalt massiv korrigiert. Ging er ursprünglich allein für dieses Jahr von einem Minus von 685 Millionen Franken aus, geht er nun von einem positiven Ergebnis von bis zu 250 Millionen Franken aus. Für die weitere Zukunft bis ins Jahr 2014 orakelt er aber weiterhin ein Defizit. Der Widerstand des VPOD zeigt jedoch erste Früchte. Ursprünglich wollte der Regierungsrat den Teuerungsausgleich dem kantonalen Personal für nächstes Jahr verweigern - nun sichert er ihn zu. Ganze Medienmitteilung im PDF.

San 10-Abbaupläne beim Kanton können begraben werden

Der VPOD kritisiert schon seit langem, dass das Defizit, das der Regierungsrat hartnäckig vorhersagt, keinerlei Grundlagen hat. Endlich schaut dieser nun auf die Fakten und stellt selber fest, dass er die Einnahmenseite allein für dieses Jahr schon wieder um sagenhafte 833 Millionen Franken zu pessimistisch einschätzte. Der VPOD verlangt einen sofortigen Stopp der San-10-Abbau-Übung. Ganze Medienmitteilung im PDF.

Neue Besitzer der Zentralwäscherei Zürich stehen in der Pflicht

Die Zentralwäscherei Zürich wurde als bewährter und ökologisch vorbildlicher kantonaler Betrieb in eine Aktiengesellschaft verwandelt. Die Stadt Zürich, das Universitätsspital Zürich und das Kantonsspital Winterthur übernehmen als neue Besitzer der Zentralwäscherei gegenüber dem Personal und der Zürcher Bevölkerung grosse Verantwortung. Die Zukunft des Betriebs wird unnötig erschwert, indem Regierungsrat Heiniger ohne sachlichen Grund ab 2012 die Krankenhäuser von ihrer Pflicht enthebt, ihre Wäsche bei der Zentralwäscherei verarbeiten zu lassen. Die grosse Mehrheit des Personals hat den VPOD beauftragt, mit den neuen Besitzern Verhandlungen für einen Gesamtarbeitsvertrag aufzunehmen. Sobald sich die neuen Besitzer der Zentralwäscherei konstituiert haben, wird der VPOD das Gespräch suchen.
Ganze Medienmitteilung im PDF.

Weshalb der Kanton Zürich kein Sanierungsfall ist

VPOD-Mitglied Daniel Lampart, Chefökonom beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund, erläuterte an der Veranstaltung vom 8. Juni 2010 faktenreich Fakten weshalb der Kanton Zürich weit weg von einem Sanierungsfall ist. Das geplante Abbauprogramm San 10 des Regierungsrats auf Kosten der Bevölkerung und des Personals bezeichnet er als schädlich. Dagegen empfiehlt der Ökonom dem Regierungsrat, seine stets zu pessimistischen Voraussagen zur finanziellen Situation des Kantons zu überdenken. Hier zu den Folien seines Referats.

Ganzer Artikel im PDF

Rechnung 2009 des Kantons Zürich schon wieder besser: VPOD verlangt Abbruch von San 10

Schon wieder ist der Rechnungsabschluss des Kantons Zürich weit besser, als es der Regierungsrat vorausgesehen hat. Allein in den letzten 10 Jahren haben die Rechnungen kumuliert um sagenhafte 4 Milliarden Franken besser abgeschlossen, als es der Regierungsrat vorgesehen hat (siehe Beilagen). Der VPOD verlangt einen sofortigen Abbruch der geplanten Abbaumassnahmen (San10).
Ganze Medienmitteilung im PDF

Die Rechenkünste des Regierungsrats in den letzten 10 Jahren

Die Rechenkünste des Regierungsrats in einer Grafik dargestellt

Steuergeschenke an die Reichsten - Lohn- und Sozialabbau für alle andern?

Die Teilnehmenden an der Generalversammlung des VPOD Zürich Kanton vom 13.4.2010 sind empört über den massiven Abbau beim Kanton, den der Regierungsrat plant. Nichts will er mehr garantieren. Das Personal des Kantons Zürich und seiner Gemeinden soll in den nächsten Jahren keinen Teuerungsausgleich mehr erhalten. Die versprochene Lohnentwicklung bleibt ganz auf der Strecke. Ganze Resolution im PDF.

VPOD verlangt GAV für das Personal der Zentralwäscherei Zürich

Der Kantonsrat stimmte am 15.2.2010 der Privatisierung der kantonalen Zentralwäscherei Zürich (ZWZ) zu. Der VPOD kritisiert diesen Verkauf: Es ist eine weitere Privatisierung eines einwandfrei geführten Betriebs. Bei diesem Verkauf stehen die öffentliche Hand, die Bevölkerung und die betroffenen Beschäftigten auf der Verliererseite. Der Verkauf ist für den Kanton und seine Bevölkerung ein Verlustgeschäft von 15,5 Millionen Franken. Ganze Medienmitteilung im PDF.

Langzeitpflege: Effizienz soll vor Menschlichkeit kommen

Der Regierungsrat des Kantons Zürich will die Finanzierung der Langzeitpflege neu regeln. Seine Vorschläge dazu haben der VPOD und weitere Organisationen scharf kritisiert. Es droht Effizienz auf Kosten der Menschlichkeit. Auf das Personal käme ein unheilvoller Kostendruck. Den BewohnerInnen von Alters- und Pflegeheimen sowie deren Angehörigen würden noch mehr Kosten überwälzt werden.
Ganze VPOD-Vernehmlassungsstellungnahme im PDF.

VPOD und KV warnen vor Willkür

Der Kantonsrat hat heute mit 103 zu 59 Stimmen die Lohnrevision des Regierungsrats gutgeheissen. Damit erhält der Regierungsrat grünes Licht für eine völlig intransparente Lohnpolitik gegenüber seinem Personal.
Ganze Medienmitteilung im PDF

Lohnvergleiche 2010: Kaktus geht an den Regierungsrat des Kantons Zürich

Der VPOD hat auch dieses Jahr die Lohnentwicklung beim Bund und in allen Deutschschweizer Kantonen untersucht. Zusätzlich untersuchte er 17 Zürcher Gemeinden.
Den Kaktus überreicht der VPOD Zürich dieses Jahr dem Kanton Zürich, weil sein neues Lohnrecht den Trend zur völligen Individualisierung der Lohnentwicklung verstärkt, die niminameln Vorgaben bereits beim Start unterlaufen werden und bestehendes Personalrecht verletzt wird.
Ganze Medienmitteilung im PDF
Lohnvergleich 2010

Die kantonale Volksinitiative FÜR FAIRE FERIEN ist zustande gekommen

Erfreuliche Nachricht: Die kantonale Direktion der Justiz und des Innern teilt mit, dass die kantonale Volksinitiative FÜR FAIRE FERIEN offiziell zustande gekommen ist. Wir hoffen, dass nun der Zürcher Regierungsrat diese Initiative zügig behandeln wird, damit im Kanton und in den Gemeinden die fünfte Ferienwoche für das Personal zum Mindeststandard wird.
Ganze Medienmitteilung im PDF-Format
Alle Infos zur Ferieninitiative

 

Zentralwäscherei Zürich: VPOD gegen Privatisierungs-Entscheid der Kantonsratskommission

Die vorberatende Kantonsratskommission setzt mit ihrem Entscheid, die Zentralwäscherei Zürich zu privatisieren, über 200 niederschwellige industrielle Arbeitsplätze mitten in Zürich aufs Spiel. Der VPOD ruft nun den Kantonsrat dazu auf, entgegen der vorberatenden Kommission, die Privatisierungsvorlage zurückzuweisen. Die ganze Medienmitteilung im PDF.

Dolmetschende seit 19 Jahren unverändert entschädigt. Nun erfolgt erste Verbesserung

Im Kanton Zürich stehen gegen 500 GerichtsdolmetscherInnen und -übersetzerInnen bereit, wenn bei Gerichten, der Staatsanwaltschaft oder Opferhilfeberatungsstellen Übersetztungsdienste notwendig sind. Seit geschlagenen 19 Jahren, seit 1991, wurden die Tarife nicht nur nicht erhöht, sondern teilweise sogar herabgesetzt! Auch die Teuerungsverluste wurden nie ausgeglichen.

Dank vereinter Bemühungen vom VZGDÜ (Verband der Zürcher Gerichtsdolmetscher und -übersetzer) und VPOD hat nun der Regierungsrat auf 2010 erste Verbesserungen beschlossen.

Für den VZGDÜ und den VPOD müssen weitere dringende Verbesserungen erfolgen. Der VZGDÜ hat nun mit dem VPOD eine enge Zusammenarbeit vereinbart zur wirksamen Vertretung seiner Mitglieder gegenüber dem Kanton.
Ganze Medienmitteilung
www.vzgdu.ch

VPOD zu Interview von Regierungsrätin Dr. Ursula Gut über Sparmassnahmen im TA 27.10.2009

Der VPOD betrachtet Abbaumassnahmen beim öffentlichen Dienst als schädlich - sei es bei seinen Leistungen oder bei den Arbeitsbedingungen seines Personals. Abbaumassnahmen würden Krise und Arbeitslosigkeit verschärfen.
Ganze Medienmitteilung als PDF

Super! Die kantonale Volksinitiative FÜR FAIRE FERIEN ist eingereicht

Mit 7818 Unterschriften hat der VPOD und weitere Organisationen bei der Justizdirektion des Kantons Zürich die kantonale Volksinitiative FÜR FAIRE FERIEN eingereicht. Damit endlich auch das Personal des öffentlichen Dienstes 5 Wochen Ferien im Minimum erhält. Der VPOD sagt allen, die zum Erfolg dieser Initiative beigetragen, haben ein ganz grosses MERCI!

Ganze Medienmitteilung im PDF

Mehr Informationen rund um die Initiative FÜR FAIRE FERIEN.

Hier geht's zur Facebook-Gruppe

Zentralwäscherei Zürich: Das Pesonal und der VPOD sind gegen die Privatisierung

121 Angestellte der Zentralwäscherei Zürich verlangen mit Unterstützung des VPOD in einer Petition, dass die Zentralwäscherei nicht privatisiert wird. Der Regierungsrat kann selber überhaupt keinen sachlichen Grund für die geplante Privatisierung aufzeigen. Selbst finanziell schaut für den Kanton bei einem Verkauf der Zentralwäscherei nichts heraus. Ganz im Gegenteil: Der geplante Verkauf wird den Kanton um sagenhafte 15,5 Millionen Franken schädigen - munter nach dem Motto "privatisieren geht über studieren". Der Kantonsrat kann noch die Notbremse ziehen.
Zur Medienmitteilung des VPOD vom 1.10.2009

Zur Petition des Personals der Zentralwäscherei Zürich

Zum Budgetentwurf 2010 der Zürcher Regierung: Schluss mit Steuergeschenken an die Reichsten!

Dem Rückgang von Steuereinnahmen als Folge der Wirtschaftskrise will der Regierungsrat des Kantons Zürich mit Rezepten entgegnen, die schon früher nichts taugten: An der geplanten Steuergesetzrevision, von der einmal mehr vor allem die Reichsten profitieren, hält er unverändert fest, obwohl sie weitere Einnahmenausfälle von 300 Millionen verursacht. Hingegen will der Regierungsrat ein Abbaupaket schnüren - auf Kosten des Personals und der Dienstleistungen. Der VPOD ist empört, dass bereits nächstes Jahr der ordentliche Lohnstufenanstieg gestrichen wird und beim Kanton die Boni-Kultur Einzug halten soll. Hier die ganze VPOD-Stellungnahme zum Entwurf Budget 2010.

Das Personal der Zentralwäscherei Zürich sagt Nein zur Privatisierung!

Am 1. September versammelten sich zahlreiche Beschäftigte aus der Zentralwäscherei Zürich. Sie waren empört, vom VPOD zum ersten Mal zu hören, dass der Regierungsrat hinter den Kulissen eine Privatisierung der Zentralwäscherei Zürich plant. Sie verlangen, dass der Regierungsrat das betroffene Personal sofort umfassend über seine Pläne informiert und mit dem VPOD und einer Personaldelegation Verhandlungen aufnimmt. Hier anklicken für die Protestresolution.

Achtung Lohnrevision im Kanton Zürich: Jetzt Info- und Protestversammlung am Do, 10.9.09, 18.30 h, Volkshaus, Zürich

Der Regierungsrat will im Kantonsrat eine Lohnrevision (Teilprojekt 2 - Neuregelung der Lohnerhöhung, Teuerungszulage und Einmalzulagen) durchzwängen, die von sämtlichen Personalverbänden abgelehnt wird.

Die VPV (Vereinigte Personalverbände des Kantons Zürich), der VPOD (Verband des Personals öffentlicher Dienste) und der KV Zürich (Kaufmännischer Verband Zürich) laden alle Betroffenen ein zur gemeinsamen

Informations- und Protestversammlung:

Donnerstag, 10.9.2009

18.30 bis 20.30 h

Volkshaus Zürich, Stauffacherstr. 60, Weisser Saal, 1. Stock (Lift)

Gemeinsam können wir diese Lohnrevision stoppen! Selbst gewichtige Arbeitgeber und Arbeitgeberverbände kritisieren die Vorlage.

Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.

Abschaffung des Teuerungsausgleichs? Darum lehnt der VPOD die Revision des kantonalen Lohnsystems ab

Der Regierungsrat beabsichtigt, jeden Rechtsanspruch auf vollen Teuerungsausgleich abzuschaffen. Nur noch die halbe Teuerung soll ausgeglichen werden. Übersteigt die Teuerung 2% wird nicht mal garantiert, dass die halbe Teuerung entrichtet wird. Ebenfalls will der Regierungsrat ordentliche Lohnstufenanstiege definitiv abschaffen. Nur noch individuelle Lohnerhöhungen nach intransparenten Kriterien sollen künftig gewährt werden.

Als Bezugsrahmen soll eine Lohnumfrage der UBS gelten. Und ein Grossteil der zur Verfügung stehenden Lohnsumme soll in Einmalzulagen fliessen, die nach undurchsichtigen Kriterien verteilt werden.

In seiner Vernehmlassungsantwort lehnt der VPOD diese Vorschläge ab. Die Vorschläge laufen auf einen Lohnabbau für die Mehrheit des Personals hinaus. Mit dieser Revision würde die Boni-Kultur auch beim Kanton eingeführt. Der Kanton würde faktisch seine Lohnpolitik privatisieren, indem er ausgerechnet den Lohnindex der UBS zum Vorbild nehmen will.

Der VPOD schlägt neben dem vollen Teuerungsausgleich wie ihn die Stadt Zürich kennt einen garantierten jährlichen Lohnstufenanstieg für alle vor. Im Gegenzug zum jährlichen Lohnstufenanstieg ist der VPOD bereit, über die Höhe der Stufenschritte zu diskutieren. Hier kann die vollständige VPOD-Vernehmlassung zur Lohnrevision heruntergeladen werden.

Pensionierte fordern Teuerungsausgleich

An einer gut besuchten VPOD-Versammlung debattierten am 9. September 2008 ehemalige Angestellte des Kantons Zürich und seiner Gemeinden über die Teuerungsverluste auf ihren Renten. Im Juli 2000 erhielten die Pensionierten der kantonalen Pensionskasse BVK das letzte Mal eine Teuerungszulage. Bis Ende Jahr wird der aufgelaufene Teuerungsverlust gegen 10 Prozent betragen. Nun verlangen die Pensionierten auf nächstes Jahr eine Teuerungszulage. Sie verabschiedeten dazu eine Resolution: hier klicken.

 

VPOD-Mitglieder verlangen mehr Personal, mehr Ferien + gerechte Löhne statt unverschämte Spitzensaläre

Die Mitglieder des VPOD Zürich Kanton haben an der Generalversammlung vom 17.4.08 zwei Resolutionen verabschiedet.

In der ersten Resolution stellen sie fest, dass es kaum noch Betriebe gibt, die so lange Arbeitszeiten und so kurze Ferien haben wie der Kanton Zürich und die Gemeinden. Die Mehrheit des Personals im Kanton und den Gemeinden haben immer noch nur vier Wochen Ferien. Hinzu kommen vielerorts eine chronische Arbeitsüberlastung und Stress als Folge von Stellenabbau sowie permanentem Spardruck.

Deshalb verlangen die Mitglieder des VPOD Zürich Kanton als Sofortmassnahme eine Woche mehr Ferien für das Personal des Kantons und seiner Gemeinden mit entsprechender Personalaufstockung. Den definitiven Entscheid zur Lancierung einer kantonalen Ferieninitiative für die Angestellten des Kantons und seiner Gemeinden übertragen sie ihrem Vorstand. Resolution hier klicken!

In der zweiten Resolution äussern sich die VPOD-Mitglieder zur laufenden Lohnrevision im Kanton Zürich. Sie wollen keine Zustände zulassen wie bei den SBB, wo unverschämte Spitzensaläre Einzug gehalten haben. Deswegen werden sie Bestrebungen des Regierungsrats bekämpfen, in der laufenden Lohnrevision die Lohnschere nach oben aufzumachen. Stattdessen verlangen die VPOD-Mitglieder, Bewährtes des bestehenden Lohnsystems nicht zu verschlechtern und für ein transparentes Lohnsystem zu sorgen, das allen Angestellten faire und diskriminierungsfreie Löhne garantiert. Zudem verlangt der VPOD, dass beim Kanton kein Lohn unter 3500 Franken netto sein darf. Resolution hier klicken!

Regierungsrat erwägt ein paar Tage mehr Ferien für das Personal. VPOD prüft kantonale Volksinitiatve für eine zusätzliche Ferienwoche

Der VPOD stösst mit seiner Forderung nach einer Woche mehr Ferien für das Personal des Kantons Zürich und seiner Gemeinden beim Regierungsrat endlich auf offene Ohren. Jedoch soll es nicht eine Woche mehr Ferien, sondern maximal zwei zusätzliche Ferientage geben. Für das Kader hingegen werden offenbar spezielle Privilegien nicht ausgeschlossen. Der VPOD ist daran, eine kantonale Volksinitiative für eine zusätzliche Ferienwoche zu prüfen. Mehr dazu hier klicken.

Kanton Zürich: Positive Rechnung 2007 dank Einsatz des Personals

Die Rechnung 2007 des Kantons Zürich weist einen Ertragsüberschuss von 438 Millionen Franken auf. Das Personal des Kantons Zürich hat wesentlich zu diesem Erfolg beigetragen. Trotz Stellen- und Lohnabbau sowie permanentem Spardruck leistete es vollen Einsatz.

Dieser ausserordentliche Einsatz ging vielerorts an die Substanz: chronische Arbeitsüberlastung und Stress sind die Folgen.

Jetzt fordert der VPOD den Regierungsrat auf, endlich ins Personal zu investieren. Es ist höchste Zeit, dass auch das Staatspersonal mehr als vier Wochen Ferien erhält.

Für die ganze VPOD-Stellungnahme zur Rechnung 2007 des Kantons Zürich hier anklicken.

 

Neuste UBS-Lohnumfrage ist Munition für unsere Lohnforderung - 100 Franken im Minimum

Die neuste UBS-Lohnumfrage ergibt, dass die Beschäftigten der Schweiz mit durchschnittlichen Lohnsteigerungen von 1.58% für kommendes Jahr rechnen dürfen. Geht es nach den Plänen des Regierungsrats des Kantons Zürich, würde das...


Volksinitiative FÜR FAIRE FERIEN im Kanton Zürich - Jetzt kann der Kantonsrat den Entscheid des Regierungsrats korrigieren

5 Wochen im Minimum - auch im öffentlichen Dienst!

Der Regierungsrat entschied sich gegen die Angestellten des Kantons Zürich. Er lehnt die Volksinitiative FÜR FAIRE FERIEN ab. Er zeigt sich nicht einmal bereit, einen...


Gesetz über die ambulante Kinder – und Jugendhilfe: vpod Vernehmlassung

Der Regierungsrat hat die Bildungsdirektion beauftragt, ein neues Gesetz über die Kinder- und Jugendhilfe auszuarbeiten und in Vernehmlassung zu schicken.


Der VPOD sagt Nein zu systematischem Lohnabbau und fordert eine Korrektur aller diskriminierenden Löhne beim Kanton Zürich

Die TeilnehmerInnen an der Generalversammlung des VPOD Zürich Kanton verurteilen die Bestrebungen des Regierungsrats, das bestehende Lohnsystem weiter zu verschlechtern. Unter dem Vorwand, die Löhne „flexibler“ und...


Frauendiskriminierende Löhne nur zum Teil korrigiert

Der VPOD begrüsst, dass der Regierungsrat endlich die seit langer Zeit in Aussicht gestellten Ergebnisse der Überprüfung der Lohneinreihungen verschiedener Funktionen in die Vernehmlassung gibt.


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VPOD verlangt: Jetzt ins Personal investieren! Mehr Personal, mehr Ferien

Die Arbeitsbelastung des Personals im Kanton und seinen Gemeinden wächst unaufhaltsam, neue Aufgaben kommen hinzu, die Ansprüche der Bevölkerung steigen und der Kanton Zürich hat ein stetiges Bevölkerungswachstum - allein in den letzten 10 Jahren um mehr als 10%.

Gerade in exponierten Funtionen - SozialarbeiterInnen, Lehrkräfte, BerufsberaterInnen, Gesundheitspersonal, Straf- und Massnahmenvollzug - überschreitet die Belastung vielerorts die Grenze des Erträglichen.

Das ist auch das Resultat einschneidender Abbaumassnahmen beim Personal.

Vier Wochen Ferien und 42-Stunden-Wochen sind nicht mehr zeitgemäss. Seit mehr als 25 Jahren wurden die Ferien beim Personal des Kantons Zürich und seiner Gemeinden nicht mehr verbessert.

Der VPOD setzt sich voll ein für eine Woche mehr Ferien und für mehr Personal. Dem Lehrpersonal muss entsprechend die Pflichtstundenzahl gesenkt werden.

Thema Ferien und Arbeitszeit: Weitere VPOD Dokumente hier anklicken:
Ferien und Arbeitszeit im Vergleich
Mehr Stellen - mehr Personal

Wann wurden die Ferien und Arbeitszeiten letztmals verbessert?