Limmattal (Schlieren)
Limmattal (Schlieren)
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1 zusätzlicher freier Tag Ende 2011 in Schlieren
Auch im Jahr 2011 hat der Stadtrat von Schlieren dem Begehren des VPOD umgehend entsprochen und gewährt dem Personal einen zusätzlichen bezahlten freien Tag Ende 2011. Damit zieht er gleich mit einer kantonalen Regelung.
2 zusätzliche Freitage Ende 2010 in Schlieren
Der Stadtrat von Schlieren gewährte auf Ende 2010 und zwei zusätzlich bezahlte Freitage. Mit diesem Entgegenkommen hat der Stadtrat einem Begehren des VPOD entsprochen. Der VPOD und seine engagierten Mitglieder der Stadt Schlieren haben bereits in den Sommermonaten 2010 an den Jahreswechsel gedacht und dem Stadtrat diesen Vorschlag unterbreitet.
Grundsätzlich streben wir eine dauerhafte Lösung an: 5 Wochen Ferien im Minimum für alle. Die kantonale Volksinitiative FÜR FAIRE FERIEN des VPOD, KV Zürich und weiterer Verbände wird inzwischen in einer Kommission des Kantonsrats vorberaten. Da leisten wir Überzeugungsarbeit, dass 5 Wochen Ferien im Trend sind. Unter anderem in Zollikon und Dübendorf konnte das Personal zusammen mit dem VPOD bessere Ferienregelungen erzielen.
Spital Limmattal: Viele offene Fragen zur Privatisierung
Der ambulante Teil des Spitals soll in eine private Unternehmung umgewandelt werden, der stationäre in der öffentlichen Hand verbleiben. Gleichzeitig soll die Führung beider Teile an eine private Unternehmung ausgelagert werden. Mit dem vorgeschlagenen Konzept (Auslagerung Management mit Trennung ambulanter und stationärer Bereich) wird eine komplexe und nicht erprobte Lösung vorgeschlagen. Ein Betriebskonzept wurde bisher nicht vorgelegt. Liegt ein solches vor? Ein fundierter Entscheid der politischen Instanzen setzt ein detailliertes Konzept voraus, welches Auskunft über die künftige Gestaltung von Organisation und Betrieb Auskunft gibt. Zudem sollte ein solches Konzept von einer sachkundigen Instanz überprüft werden. Ohne überprüftes Betriebskonzept besteht für Gemeinden, Kanton oder Öffentlichkeit keine Transparenz über die Auswirkungen.
Zur Folienpräsentation von Beat Ringger, VPOD-Gesundheitsexperte
Zum PDF-Dokument: Offene Fragen
Spital Limmattal: Personal ruft die Delegierten zu einem Stopp auf
Unter dem Titel „Welche Zukunft für das Spital Limmattal?“ hat der VPOD Zürich gestern, 17. Juni) das Personal des Spitals Limmattal zu einer Informationsveranstaltung eingeladen (vgl. Beilage). Überraschend viele Mitarbeitende sind dieser Einladung gefolgt: Der Saal im Restaurant Casa Mediterranea in Urdorf war mit den rund 70 anwesenden Angestellten übervoll.
Die überwältigende Mehrheit der Anwesenden warnt in einer Resolution vor übereilten Privatisierungsschritte, die unumkehrbar sind.
Ganze Medienmitteilung im PDF.
Resolution des Limmi-Personals
Spital Limmattal: Spitaldirektor will öffentliches Spital handstreichartig übernehmen
Der Verwaltungsrat des Spitals Limmattal will mit extremer Hektik das Spital Limmattal unumkehrbar in den Privatisierungssog stossen. Als erster Schritt soll das Management privatisiert werden. Obwohl damit völlig unerprobtes Neuland betreten wird, will der Verwaltungsrat das letzte Wort dazu den Parlamenten und dem Stimmvolk im Limmattal entziehen. Der VPOD hat heute die Delegierten des Spitalverbandes Limmattal in einen Brief dazu aufgerufen, an der Delegiertenversammlung vom 30. Juni 2010 Nein zu dieser Überrumpelungsaktion zu sagen.
Ganze Medienmitteilung im PDF.
Steuergeschenke an die Reichsten - Lohn- und Sozialabbau für alle andern?
Die Teilnehmenden der gut besuchten Generalversammlung des VPOD Limmattal vom 15.4.2010 sind empört über den massiven Abbau beim Kanton, den der Regierungsrat plant. Nichts will er mehr garantieren. Das Personal des Kantons Zürich und seiner Gemeinden soll in den nächsten Jahren keinen Teuerungsausgleich mehr erhalten. Die versprochene Lohnentwicklung bleibt ganz auf der Strecke. Sie fordern die Verantwortlichen der Gemeinden im Limmattal auf, beim Regierungsrat vorstellig zu werden. Ganze Resolution im PDF.
VPOD Schlieren befürchtet Lohnabbau mit vorgeschlagener Lohnrevision
Die TeilnehmerInnen an der Generalversammlung des VPOD vom 17.4.09 diskutierten die vorgeschlagene Teilrevision des Lohnsystems, welche der Regierungsrat des Kantons Zürich in die Vernehmlassung geschichkt hat. Die Anwesenden befürchten, dass sie zu Lohnabbau führen wird. Direkt betroffen wäre auch das Personal von Schlieren, weil es weitgehend dem Personalrecht des Kantons Zürich unterstellt ist. (Für die ganze Stellungnahme hier klicken.)
(Die ganze VPOD-Vernehmlassungsantwort zur Teilrevision kann hier heruntergeladen werden.)
Zugleich beschlossen die Teilnehmenden eine Umbenennung. Künftig soll der VPOD Schlieren umbenannt werden in VPOD Limmattal. Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass der VPOD immer mehr Mitglileder der Gemeinden im gesamten Limmattal vertritt und als Verhandlungspartner gegenüber weiteren Gemeinden im Limmattal auftritt.
Brisante Lohnuntersuchung in der Stadt Schlieren
Der Stadtrat von Schlieren untersuchte den Lohn seiner rund 220 Angestellten. Diese Überprüfung ergab, dass die Frauen das Nachsehen haben, sobald das System des Teuerungsausgleichs und ordentlichen Lohnstufenanstiegs ausgesetzt wird und nur noch sogenannte "Leistungslöhne" bezahlt werden. Die Stellungnahme des VPOD kann hier angeklickt werden. Artikel in der LiZ, 29.10.08.
Wer hat längere Arbeitszeiten und kürzere Ferien als das Personal der Stadt Schlieren?
Kaum ein Arbeitgeber bietet seinem Personal so kurze Ferien und so lange Arbeitszeiten wie die Mehrheit der Kantone und Gemeinden. Vier Wochen Ferien und 42-Stunden-Wochen sind nicht mehr zeitgemäss. Seit mehr als 25 Jahren wurden die Ferien beim Personal des Kantons Zürich und seiner Gemeinden nicht mehr verbessert.
Auch für das Personal der Stadt Schlieren verlangt der VPOD eine Woche mehr Ferien. Der Personalbestand muss entsprechend aufgestockt werden. Dem Lehrpersonal muss entsprechend die Pflichtstundenzahl gesenkt werden.
Thema Ferien und Arbeitszeit: Weitere Dokumente hier anklicken:
Ferien und Arbeitszeit im Vergleich
Ausführliche Dokumentation zu Ferien und Arbeitszeit
Abschaffung des Teuerungsausgleichs? Darum lehnt der VPOD die Revision des kantonalen Lohnsystems ab
Der Regierungsrat beabsichtigt, jeden Rechtsanspruch auf vollen Teuerungsausgleich abzuschaffen. Nur noch die halbe Teuerung soll ausgeglichen werden. Übersteigt die Teuerung 2% wird nicht mal garantiert, dass die halbe Teuerung entrichtet wird. Ebenfalls will der Regierungsrat ordentliche Lohnstufenanstiege definitiv abschaffen. Nur noch individuelle Lohnerhöhungen nach intransparenten Kriterien sollen künftig gewährt werden.
Als Bezugsrahmen soll eine Lohnumfrage der UBS gelten. Und ein Grossteil der zur Verfügung stehenden Lohnsumme soll in Einmalzulagen fliessen, die nach undurchsichtigen Kriterien verteilt werden.
In seiner Vernehmlassungsantwort lehnt der VPOD diese Vorschläge ab. Die Vorschläge laufen auf einen Lohnabbau für die Mehrheit des Personals hinaus. Mit dieser Revision würde die Boni-Kultur auch beim Kanton eingeführt. Der Kanton würde faktisch seine Lohnpolitik privatisieren, indem er ausgerechnet den Lohnindex der UBS zum Vorbild nehmen will.
Der VPOD schlägt neben dem vollen Teuerungsausgleich wie ihn die Stadt Zürich kennt einen garantierten jährlichen Lohnstufenanstieg für alle vor. Im Gegenzug zum jährlichen Lohnstufenanstieg ist der VPOD bereit, über die Höhe der Stufenschritte zu diskutieren. Hier kann die vollständige VPOD-Vernehmlassung zur Lohnrevision heruntergeladen werden.
