<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>News des vpod zürich</title>
		<link>http://www.vpod-zh.ch/</link>
		<description>Aktuelle News und Informationen des vpod zürich</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>News des vpod zürich</title>
			<url>http://www.vpod-zh.ch/main/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Aktuelle News und Informationen des vpod zürich</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 29 May 2013 19:01:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Stadt Zürich: Teuerungsausgleich nicht mehr garantiert </title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2035&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=f29043ba6423a74550b5ab5331bfb2ae</link>
			<description>Den städtischen Angestellten soll der Teuerungsausgleich nicht mehr automatisch gewährt werden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neu soll der Stadtrat bei einem Bilanzfehlbetrag die Teuerung für die städtischen Angestellten aussetzen können. Das finanzielle Risiko bei einer Inflation sei für die Stadt Zürich existenziell.</p>
<p class="bodytext">Der vpod hatte sich zusammen mit den anderen Personalverbänden der Stadt Zürich für die bewährte Regelung eingesetzt und damit argumentiert, dass in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Erhaltung der Kaufkraft der Konsumentinnen und Konsumenten eine wichtige Voraussetzung für Wachstum der Binnenwirtschaft ist. </p>
<p class="bodytext">Der diskussionslose Ausgleich der Teuerung war zudem ein wichtiger Standortvorteil der Stadt Zürich im Wettbewerb um die besten Fachkräfte und Teil der individuellen Lohnmassnahmen der städtischen Angestellten.</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Stadt &amp; Institutionen</category>
			
			<author>Duri Beer</author>
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 19:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Für Winterthur statt Sparen </title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2034&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=41cfc588ea746c5634fe6c50b1b8a793</link>
			<description>An seiner Medienkonferenz vom 28.Mai hat sich das Komitee &quot;Für Winterthur statt Sparen&quot;,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An seiner Medienkonferenz vom 28.Mai hat sich das Komitee <strong>&quot;Für Winterthur statt Sparen&quot;</strong>, bestehend aus vpod, SP, Juso, Grüne, Alternative Liste und Gewerkschaftsbund, zum Sparpaket effort14+ geäussert. Die 1. Tranche das Sparpaketes effort14+ ist bekannt und wir stellen fest, dass die Sparaufträge sehr einseitig verteilt wurden, es trifft das Personal, die sozial Schwachen und vor allem die Bereiche Alter und Pflege sowie die Schulen. Das Verhältnis von Abbau und Einnahmen liegt bei 3:1.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;Das Komitee fordert deshalb:</p>
<p class="bodytext"><strong>1. Kein Abbau beim Personal</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>2. Echte Chancengleichheit</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>3. Schutz der kulturellen Vielfalt</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>4. Submission muss lokal bleiben</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>5. Keine unsozialen Gebührenerhöhungen..</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>6. ... stattdessen eine massvolle Steuererhöhung</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>7. Keine unnötige und vorschnelle Investitionen</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Winterthur/PDFs/7_Forderungen.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Unsere Forderungen</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Winterthur/PDFs/MK_Kein_Abbau_beim_Personal.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Kein Abbau beim Personal</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.landbote.ch/detail/article/linkes-komitee-kritisiert-das-sparpaket/gnews/99235376/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Artikel im Landbote</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://winterthurer-zeitung.ch/stadt/detail/article/keine-unsozialen-gebuehrenerhoehungen-00759/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Artikel in der Winterthurer Zeitung</a></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Winterthur</category>
			
			<author>Georg Munz</author>
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 10:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VPOD Zürich sagt Nein zu weiteren Spitalprivatisierungen im Kanton Zürich</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2032&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=c083403959ed21166e1afd7b694eed74</link>
			<description>Die Delegierten des VPOD Zürich haben an ihrer Jahresversammlung vom 27. Mai 2013 beschlossen, sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einstimmig nahmen die Delegierten den Antrag an, die drohende Privatisierung des Kantonsspitals Winterthur mit einem Referendum zu bekämpfen und sich gegen die Privatisierung des Spitals Affoltern einzusetzen, über die am 24. November 2013 abgestimmt werden soll. </p>
<p class="bodytext">Einstimmig verabschiedeten die Delegierten auch folgende Resolution:</p>
<p class="bodytext">Sicher und gut - statt privat und profitorientiert</p>
<p class="bodytext"><strong>VPOD Zürich sagt Nein zu weiteren Spitalprivatisierungen im Kanton Zürich</strong></p>
<p class="bodytext">Der VPOD Zürich ist besorgt über die Privatisierungsprojekte, mit denen die öffentlichen Spitäler im Kanton Zürich zunehmend konfrontiert sind. Aktuell laufen Vorbereitungen für die Privatisierung der Spitäler Affoltern und Bülach sowie des Kantonsspitals Winterthur.</p>
<p class="bodytext">Um die Privatisierung zu verharmlosen, sollen wie im Bezirk Affoltern die Gemeinden als Aktionäre auftreten. Aber wie lange wird es dauern, bis die ersten Gemeinden ihre Aktien am Volk vorbei verkaufen und private Investoren in unsere Spitäler einsteigen, die bald auf eine Rendite drängen? Konzerne wie Hirslanden, Genolier, Ameos, Fresenius oder Rhön stehen in den Startlöchern für die Übernahme der öffentlichen Spitäler in der Schweiz.</p>
<p class="bodytext">Der VPOD wehrt sich dagegen, dass mit der Gesundheit der Menschen Geschäfte gemacht werden. Es gilt deshalb zu verhindern, dass mit Privatisierungen die Türen geöffnet werden, durch die private Investoren in unsere Spitäler eindringen können. Für sie stehen nicht das Gemeinwohl und die Patient/innen im Zentrum, für sie geht es primär ums Geschäft und um die Rendite. Wenn Spitäler Gewinne machen, dann sollen diese für die Patient/innen eingesetzt und in gute Arbeitsbedingungen investiert werden - und nicht in die Taschen privater Investoren fliessen.</p>
<p class="bodytext">Der VPOD ruft die Bevölkerung auf, nicht aus den Händen zu geben, was ihr gehört, was sie finanziert und worauf sie dringend angewiesen ist. Die Gesundheitsversorgung gehört zu den wichtigsten öffentlichen Aufgaben. Es ist eine lebenswichtige Aufgabe. Sie gehört deshalb weiterhin in die öffentliche Hand und unter demokratische Kontrolle. Die Privatisierungen zielen darauf, die demokratische Einflussnahme der Bevölkerung auf ihre Spitäler auszuschalten: Sie soll die Spitäler weiterhin über Steuern und Krankenkassenprämien finanzieren, aber nicht mehr mitreden dürfen. Die Bevölkerung muss auch den Preis bezahlen, wenn die Privatisierungsexperimente scheitern. Dazu sagt der VPOD klar nein.</p>
<p class="bodytext">Der VPOD setzt sich für sichere und gute Spitäler für alle ein - und lehnt Profitdenken und Gewinnorientierung in der Gesundheitsversorgung dezidiert ab. Der VPOD Zürich wird sich deshalb engagiert gegen die drohenden Spitalfinanzierungen einsetzen.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Branchen_Bereiche/Gesundheitsbereich/PDFs/VPOD_Z%C3%BCrich_einstimmig_gegen_Spitalprivatisierungen___28.5.2013.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Medienmitteilung vom 28. Mai 2013</a></p>
<p class="bodytext">Medienecho:<br /><a href="http://generator.mgtools.ch/customers/show_article_mtm.cfm?i=6BBF0288064079A3DD3B829F51237115DD784D5398799C7F73CCD962A3F53F84" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Tages-Anzeiger</a><br /><a href="http://generator.mgtools.ch/customers/show_article_mtm.cfm?i=6BBF0288064079A3DD3B829F51237115502DCBC04192E5CD6FA81CC14700C690" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >20-Minuten</a><br /><a href="http://generator.mgtools.ch/customers/show_article_mtm.cfm?i=6BBF0288064079A3DD3B829F51237115FB25231FE505206711B572855D2F5255" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Landbote / Zürichsee-Zeitung / Zürcher Ober- und Unterländer</a><br /><a href="http://generator.mgtools.ch/customers/show_article_mtm.cfm?i=6BBF0288064079A3DD3B829F51237115A04808EC8A11BBD08D66698429AC31F4" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Limmattaler-Zeitung</a></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			<category>zh: Gesundheitsbereich</category>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			
			<author>Brigitte Gügler</author>
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 16:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spital Affoltern: VPOD kritisiert fehlendes Interesse an der Stimme des Personals</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2029&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=3d772315a64b804cff1138dced1c4b66</link>
			<description>In die Vernehmlassung zur Privatisierungsvorlage des Spitals Affoltern wurden Gewerkschaften,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Einbezug des Personals und seiner Vertretungen in die Vernehmlassung wären nicht nur im Interesse einer guten Zukunft für das Spital, sondern auch ein wichtiges Signal gegenüber den Mitarbeitenden, begründete der VPOD das Anliegen gegenüber dem Präsidenten der Betriebskommission. Dieser versprach darüber nachzudenken - mit dem offensichtlichen Ergebnis, dass die Stimme des Personals nicht interessiert. Stossend und irreführend ist, dass in den Vernehmlassungsunterlagen zu lesen ist, eine &quot;Mitarbeiter-Vertretung&quot; sei zur neuen Rechtsform befragt worden (Vernehmlassungsbericht S. 6). Der VPOD weiss, dass das Personal des Spitals bis heute nicht danach gefragt wurde, was es von der neuen Rechtsform hält und welche Anforderungen es an sie stellen würde. Es gibt im Spital Affoltern auch keine legitimierte Personalvertretung, die sich dazu hätte äussern können.</p>
<p class="bodytext">Trotz fehlender Einladung hat der VPOD eine Stellungnahme eingereicht und sich dabei auf drei Punkte konzentriert: </p><ul><li>Auf den problematischen Umgang mit dem Personal, </li><li>auf die irreführenden Behauptungen der Betriebskommission zugunsten ihres Privatisierungsprojekts und </li><li>auf die wichtigsten Gründe, die gegen die vorgeschlagene Rechtsform mit zwei Aktiengesellschaften sprechen.</li></ul><p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Branchen_Bereiche/Gesundheitsbereich/PDFs/Vernehmlassungsantwort_VPOD_Z%C3%BCrich_zu_neuer_Rechtsform_Spital_Affoltern__9._Mai_2013.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Vernehmlassungsantwort des VPOD vom 9. Mai 2013</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Branchen_Bereiche/Gesundheitsbereich/PDFs/VPOD-Flyer_f%C3%BCr_Veranstaltung_vom_25.4.2013.pdf" title="Initiates file download" class="download" >&quot;Spital AG in Affoltern? Nein.&quot; Flugblatt des VPOD vom 25. April 2013</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.unser-spital-affoltern.ch" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Vernehmlassungsunterlagen zur Privatisierung des&nbsp;Spitals Affoltern</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: Gesundheitsbereich</category>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			
			<author>Brigitte Gügler</author>
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 20:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klage gegen Lohnabbau beim Hortpersonal</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2025&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=cb76ec9552a2f8dc3930c5cb688fe23f</link>
			<description>Die Gewerkschaft vpod hat im Namen der Hortleitungspersonen der Stadt Zürich beim Bezirksrat eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Längere Verhandlungen mit der Stadt hatten zu keiner Einigung über diese Frage geführt. Der vpod macht geltend, dass die Hortleiterinnen schon bei der strukturellen Besoldungsrevision 2000 zu tief eingestuft und mit der besonderen Ferienregelung für diese Einstufung entschädigt wurden. Wenn die Ferienregelung jetzt aufgehoben wird, stellt das für die Betroffenen eine Lohnkürzung von 2.1 bis 6.8 % dar, was eine klare Diskriminierung eines Frauenberufes darstellt. </p>
<p class="bodytext">Der schnelle Ausbau der Hortplätze in der Stadt Zürich hat dazu geführt, dass die Belastungen des Hortpersonals in den letzten Jahren enorm zugenommen haben. Es ist unverständlich, dass die Stadt in dieser Situation das Personal vor den Kopf stösst und die Arbeitsbedingungen verschlechtert. </p>
<p class="bodytext">Kontakt und Auskunft: </p>
<p class="bodytext">Christine Flitner, Zentralsekretärin vpod<br />044 266 52 37<br />079 318 28 25<br /><a href="mailto:christine.flitner@vpod-ssp.ch" >christine.flitner@vpod-ssp.ch</a></p>
<p class="bodytext">Am Donnerstag, 23. Mai informiert das Hortpersonal von&nbsp;8 bis 10 Uhr am Stauffacher über den geplanten Qualitätsabbau in den Horten der Stadt Zürich.</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: Stadt &amp; Institutionen</category>
			<category>zh: Sozialbereich</category>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			
			<author>Duri Beer</author>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Farbiger und kämpferischer 1.Mai im Kanton Zürich</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2016&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=c3e185acfc3d4a9d80969aa5cf547a96</link>
			<description>13‘000 Menschen haben sich in Zürich am Umzug und der Kundgebung zum Tag der Arbeit beteiligt....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Hortleiterinnen- und leiter forderten einen Ausbau der Kinderbetreuung mit Qualität und berichteten über den geplanten Lohnabbau in ihrer Berufsgruppe. Die Angestellten der VBZ riefen dazu auf über die Probleme am Arbeitsplatz zu sprechen und sich gewerkschaftlich zu organisieren. </p>
<p class="bodytext">In Winterthur haben bei bestem Wetter rund 700 Menschen für sichere Renten und gerechtere Lohnverteilung demonstriert. Die AHVplus Initiative der Gewerkschaften und die 1:12 Initiative der Juso waren wichtige Themen, aber auch das drohende Sparprogramm der Stadt Winterthur wurde wiederholt angesprochen. </p>
<p class="bodytext">Marina Carobbio, SP-Nationalrätin, Präsidentin des Mieterverbandes Schweiz sowie VPOD Vorstandsmitglied prangerte in Zürich die Abzocker-Mentalität an, die auch in der Schweiz Einzug gehalten habe. Die Mindestlohn-Initiative des SGB und die 1:12-Initiative seien da die einzig richtigen Antworten. </p>
<p class="bodytext">Carobbio forderte auch flankierende Massnahmen gegen die Mitzinsexplosion und Wohnungsnot, damit Familien, Junge und Normalverdienende überhaupt noch eine Wohnung finden, die sie mit ihrem Lohn bezahlen können. Auch hier bereicherten sich ein paar wenige auf Kosten von uns allen. Carobbio erinnerte daran, dass am 1. Mai weltweit Millionen von Menschen auf die Strasse gehen, um sich gegen Diskriminierung, Ungleichheit und Unterdrückung zu wehren und für Solidarität, Freiheit und soziale Gerechtigkeit einzustehen. Alle verbinde die Hoffnung und die Überzeugung, dass eine gerechtere Gesellschaft möglich sei: „Es ist höchste Zeit für mehr Gerechtigkeit!“</p>
<p class="bodytext"><br />Mehr Impressionen: </p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Calibri&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/Brigitte.jpg" title="Initiates file download" class="download" >Foto 1</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/Lehrerin.jpg" title="Initiates file download" class="download" >Foto 2</a>,<a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4598.JPG" title="Initiates file download" class="download" > Foto 3</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4602.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 4</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4616.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 5</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4618.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 6</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4624.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 7</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4629.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 8</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4636.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 9</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4636.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 10</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4648.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 11</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4650.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 12</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4652.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 13</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4655.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 14</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4656.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 15</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4665.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 16</a>,<a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4672.JPG" title="Initiates file download" class="download" > Foto 17</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4674.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 18</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4707.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 19</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4712.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 20</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4736.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 21</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4790.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 22</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4819.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 23</a>, <a href="fileadmin/vpod_zh/Photos/IMG_4828.JPG" title="Initiates file download" class="download" >Foto 24</a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: Stadt &amp; Institutionen</category>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			
			<author>Duri Beer</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 22:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>1.-Mai-Wettbewerbfrage des VPOD: Jetzt gewinnen!</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2006&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=a039acf1324b7efa7252c7732d4380d4</link>
			<description>Du hast von uns einen Flyer am 1. Mai erhalten mit der Wettbewerbsfrage: &quot;Wie gross ist die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Du hast von uns einen Flyer am 1. Mai erhalten mit der Wettbewerbsfrage: &quot;Wie gross ist die Lohnspanne zwischen der schlechtest bezahlten Arbeitskraft beim Kanton Zürich und einem Mitglied der Zürcher Regierung?&quot; Jetzt bist du sicher auf die Antwort gespannt... Hier geht es zur Auflösung des Rätsels.</p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN-LEFT: 18pt" class="bodytext"><strong><span style="mso-list: Ignore">a)<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></strong><strong>1:30?</strong> Diese Spannbreite zwischen dem tiefsten und dem höchsten Lohn im Kanton Zürich würde bestimmt eintreten, wenn der Regierungsrat quasi privatisiert würde… Denn Manager tragen ja grosse Verantwortung <span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Symbol">-</span></span> und wir die Folgen…</p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN-LEFT: 18pt" class="bodytext"><strong><span style="mso-list: Ignore">b)<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></strong><strong>1:20? </strong>Auch davon dürfen Regierungsrätinnen und -räte im Kanton Zürich höchstens träumen… Der grüne Regierungsrat Martin Graf träumt jedoch laut von der Juso-Initiative. <a href="http://www.vpod-zh.ch/ansicht/news-vpod-zh/browse/1/article/prima-herr-regierungsrat-graf-121-fuer-sie.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&amp;cHash=38d1b8701971212724d64fc2539b0b5a" >12:1 für Martin Graf!</a></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN-LEFT: 18pt" class="bodytext"><strong><span style="mso-list: Ignore">c)<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></strong><strong>1:12? </strong>Diese Regelung strebt die <strong><a href="http://www.juso.ch/de/1-zu-12-Initiative" >Juso-Initiative</a></strong> für die Schweiz an. Im Vergleich zur Lohnregelung des Kantons Zürich strebt die Juso-Initiative geradezu eine moderate Lösung an. Siehe dazu nachfolgend unter d)!</p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN-LEFT: 18pt" class="bodytext"><strong><span style="mso-list: Ignore">d)<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></strong><strong>1:8! Das ist die richtige Antwort! Die schlechtest bezahlte Arbeitskraft beim Kanton Zürich verdient 3‘278.55 Fr. pro Monat (= Anlaufstufe in der Lohnklasse 1). Dagegen verdient ein Mitglied der Zürcher Kantonsregierung 25‘781 Fr. Genau genommen verdient also ein Regierungsratsmitglied 7,9 mal mehr als die schlechtest bezahlte Arbeitskraft im Kanton Zürich.</strong></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN-LEFT: 18pt" class="bodytext"><strong><span style="mso-list: Ignore">e)<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></strong><strong>1:6? </strong>Beim Kanton Zürich wäre das die Spannbreite zwischen dem tiefsten und dem höchsten Lohn, wenn die <strong><a href="http://www.mindestlohn-initiative.ch/" >Mindestlohn-Initiative</a> </strong>eingeführt wird,<strong> </strong>für welche der VPOD zusammen mit dem Schweizerischen Gewerkschaftsbund kämpft. Sie fordert einen Mindestlohn von 4000 Fr. für alle. Der VPOD verlangt auch vom Kanton Zürich die Einführung dieses Mindestlohnes für sein Personal.<br />Dieser Mindestlohn würde staatliches Lohndumping wirksam unterbinden: Bei diesem Mindestlohn hätte zum Beispiel der Kanton Zürich sein Reinigungspersonal nicht mehr an billigere Reinigungsfirmen abschieben können. Auch die kantonale Zentralwäscherei wäre dann nicht privatisiert worden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Wer jetzt einen Preis gewinnen will, muss sofort die richtige Lösung (d) einsenden an <a href="mailto:christoph.lips@vpod-zh.ch" title="Opens window for sending email" class="mail" >christoph.lips@vpod-zh.ch</a>.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Hauptpreis: </strong>Gratismitgliedschaft beim VPOD während einem halben Jahr bei Neueintritt.</p>
<p class="bodytext"><strong>2. Preis:</strong> Coole VPOD-Tasche.</p>
<p class="bodytext"><strong>3. Preis:</strong> VPOD-Badetuch für den heissesten Sommer.</p>
<p class="bodytext"><strong><a href="http://www.gbkz.ch/veranstaltungen/1mai.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Zu den 1.-Mai-Veranstaltungen im Kanton Zürich.</a></strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Wed, 01 May 2013 08:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Inakzeptabel: Zürcher Regierungsrat schiebt BVK-Geschädigten die Verantwortung zu</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2004&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=0c38ba0278d51f52e155eab14ca357eb</link>
			<description>In den Statuten der kantonalen Pensionskasse BVK, die bis Ende des letzten Jahres gültig waren,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12.5pt">In den <a href="http://www.bvk.ch/files/Vorsorgereglement_2010.pdf" >Statuten</a> der kantonalen Pensionskasse BVK, die bis Ende des letzten Jahres gültig waren, tauchte auf Seite 12 plötzlich folgende Fussnote auf: „Ab 1. Januar 2011 gilt aufgrund von Art. 1i BVV 2 das vollendete 58. Altersjahr.“<sup>1</sup></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12.5pt">Dieses Kleingeschriebene hatte fatale Folgen für eine unbekannte Anzahl BVK-Versicherte im Alter zwischen 55 und 58 Jahren, die in den Jahren 2011 und 2012 aus wirtschaftlichen bzw. betrieblichen Gründen entlassen wurden.<sup>2</sup> Denn bis zum Erlass dieser Fussnote war unbestritten, dass Opfer von Entlassungen bei Umstrukturierungen ab 55. Altersjahr mit der sogenannten „Entlassung altershal­ber“ zu einigermassen akzeptablen Bedingungen eine Altersrente erhalten.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12.5pt">Der VPOD hat gegenüber der BVK und weiteren Instanzen darauf hingewiesen, dass diese Fussnote bei Entlassung aus wirtschaftlichen Gründen keine Gültigkeit hat, weil sie dem Kantonsrat nie zur Genehmigung vorgelegt wurde. Seine Interventionen blieben leider wirkungslos. So wurden z.B. im Universitätsspital im Jahr 2011 Angestellte zwischen 55 und 58 Jahren wegen Personalabbaus entlas­sen, aber wegen dieser Fussnote nicht durch die BVK aufgefangen.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12.5pt">In seiner Antwort auf die Anfrage der SP-Kantonsräte und VPOD-Mitglieder Andi Daurù und Jorge Serra <a href="http://www.kantonsrat.zh.ch/Dokumente/D8298d626-1a5a-48bb-81ca-3803a0617f86/R13037.pdf#View=Fit" >(KR-Nr. 37/2013)</a> muss der Regierungsrat nun eingestehen, dass die Aussage dieser Fussnote nicht stimmt. Auch in den Jahren 2011 und 2012 hätten Entlassungsopfer wegen Umstrukturierungen bereits ab 55. Altersjahr einen Rechtsanspruch auf die Abfederung durch eine Entlassung altershalber gehabt. Die Anzahl der Geschädigten beziffert der Regierungsrat nicht. Er lädt aber alle BVK-Versi­cherten, die zum Kreis der Geschädigten zählen könnten, zu einer Überprüfung bei der BVK ein.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12.5pt">Dieses Abschieben der Verantwortung auf die Geschädigten ist für den VPOD nicht akzeptabel. Auch wenn der Regierungsrat keine Antwort auf die Frage gibt, wer diese falsche Fussnote zu verantworten hat, sind es sicher nicht die geschädigten BVK-Versicherten. Für den VPOD ist klar: In der Pflicht steht der Kanton als Betreiber der BVK. Er ist für diese falsche Fussnote verantwortlich. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 12.5pt">Der VPOD fordert, dass der Kanton die potenziell Geschädigten aktiv ausfindig macht und Mass­nahmen zur Wiedergutmachung trifft. Es muss davon ausgegangen werden, dass nicht nur Entlas­sene beim Universitätsspital zum Kreis von Geschädigten zählen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">1) Tatsächlich sieht das revidierte übergeordnete </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><a href="http://www.admin.ch/ch/d/sr/8/831.441.1.de.pdf" ><span style="FONT-SIZE: 10pt">Bundesrecht</span></a></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"> (Art. 1i BVV2/Verordnung über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge) ab 1. Januar 2011 zwingend vor, dass grundsätzlich eine frühzeitige Pensionierung nicht mehr ab 55 Jahren, sondern erst ab 58 Jahren möglich ist. Es erlaubt jedoch nach wie vor ausdrücklich ein früheres Rücktrittsalter bei betrieblichen Umstrukturierun­gen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">2) In den <a href="http://www.bvk.ch/files/vorsorgereglement_2013.pdf" >neuen BVK-Statuten</a>, die seit 1.1.2013 in Kraft sind, ist nun unter § 10 (S. 13) klar gestellt: „Bei betriebli­chen Restrukturierungen kann die Entlassung altershalber bereits ab vollendetem 55. Altersjahr erfolgen.“ Da­mit werden alle Entlassungsopfer bei Umstrukturierungen ab dem 55. Altersjahr von der BVK aufgefangen.</span></p>
<p class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"></span></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_04_19_VPOD_zur_RR_Antwort_wegen_BVK.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Ganze Medienmitteilung im PDF.</a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 13:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VPOD zur Rechnung 2012 des Zürcher Regierungsrats: Der Pessimismus bleibt chronisch - auf Kosten des Personals</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2003&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=00436efd7c252f11dd2a5b97e7923a92</link>
			<description>Aufgrund des definitiven Rechnungsabschlusses, den der Zürcher Regierungsrat heute im Rahmen der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 16pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Aufgrund des definitiven Rechnungsabschlusses, den der Zürcher Regierungsrat heute im Rahmen der <a href="http://www.rr.zh.ch/internet/regierungsrat/de/themen/geschaeftsbericht_rechnung/2012.html#a-content" >Präsentation „Geschäftsbericht und Rechnung 2012“</a> bekannt gab, stellt der VPOD fest: Der Pessimismus des Regierungsrats in seinen Finanzprognosen bleibt chronisch. Einmal mehr resultiert ein Plus in der Rechnung und weicht von der ursprünglichen Finanzplanung um 187 Millionen Franken besser ab.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 16pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">In den massgebenden letzten acht Jahren schliesst die Rechnung des Kantons Zürich gegenüber den Voranschlägen um 2,73 Milliarden Franken besser ab, d.h. jährlich um 341 Millionen Franken.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 16pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">In diesen Jahren musste der Kanton eine ausserordentliche Rückstellung verbuchen für die Rückzahlung von Altschulden an die BVK sowie für technische Anpassungen wie Längerlebigkeit u.a. und Sanierungsmassnahmen bei der Altersvorsorge. Ohne diese einmalige Rückstellung hätte der Kanton noch weit besser abgeschlossen.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 16pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Auch für die nächsten vier Jahre plant der Regierungsrat schlechte Ergebnisse. Unter diesem Vorwand will er in erster Linie zu Lasten des Personals die Sparschraube nicht lockern. Geht es nach seinen Plänen, soll das Personal auch in Zukunft keinerlei Verbesserung erhalten. So soll seine Lohnentwicklung erneut hinter jene vergleichbarer Arbeitgeber zurück fallen. Zudem trägt das Personal die Lasten der BVK-Sanierung.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 16pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Der VPOD verlangt endlich eine Kehrtwende in der Personalpolitik. Für die nächsten Jahre verlangt er eine zählbare Lohnentwicklung und eine Anpassung der Ferienbedingungen an Mindeststandards der Mehrheit der Arbeitgeber, d.h. fünf Wochen im Minimum.<br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_04_18_AA_VPOD_zum_Rechnungsabschluss_Kanton_ZH.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Ganze Medienmitteilung im PDF.</a><br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_04_18_Rechnungen_und_Planzahlen.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Rechnung und Voranschläge des Kantons Zürich im Vergleich</a><br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_05_11_Lohnvergleich.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Lohnentwicklung des Kantons Zürich für sein Personal im Vergleich</a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 19:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Privatisierungsbestrebungen beim Kantonsspital Winterthur: Die VPOD-Basis zeigt dem Regierungsrat die rote Karte</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2005&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=d7abb5a477c404215e98172206fd6e03</link>
			<description>An der 95. Generalversammlung des VPOD Zürich Kanton vom 16. April 2013 zeigte sich die VPOD-Basis...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">An der 95. Generalversammlung des VPOD Zürich Kanton vom 16. April 2013 zeigte sich die VPOD-Basis kämpferisch. Sie erhob die rote Karte gegen den Regierungsrat, der das Kantonsspital Winterthur privatisieren will. Die Basis des VPOD Zürich Kanton ist bereit, die Privatisierungsbestrebungen mit dem Referendum zu bekämpfen. Einstimmig verabschiedete sie <a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_04_16_KSW_Res.pdf" title="Initiates file download" class="download" >diese Resolution.</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Das Medienecho dazu:</strong></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_04_18_TA_KSW_01.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Tages-Anzeiger</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_04_18_Landb_KSW_01.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Der Landbote</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.toponline.ch/winterthur/detail/art/umwandlung-ksw-in-ag-vpod-zeigt-rote-karte-001647569/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Top Online</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.vpod-zh.ch/ansicht/news-vpod-zh/browse/1/article/vpod-dezidiert-gegen-eine-privatisierung-des-kantonsspitals-winterthur.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&amp;cHash=e0d1ab6669aa00d157b9fdbec252e57f" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Siehe auch unsere Medienmitteilung vom 11.4.2013 dazu.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			<category>zh: Gesundheitsbereich</category>
			
			<author>Brigitte Gügler</author>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schockmeldung aus dem Stadthaus Winterthur: Jetzt fehlen sogar 55 Millionen</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2001&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=b936f8b68bcdd64a28c36f77539d471d</link>
			<description>Bereits in der Budgetdebatte 2013 hat der Stadtrat ein düsteres Bild für 2014 gemalt und erklärt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bereits in der Budgetdebatte 2013 hat der Stadtrat ein düsteres Bild für 2014 gemalt und erklärt, dass mit einem Defizit von 30 Million gerechnet werden muss. Inzwischen ist diese Prognose angepasst worden, die Finanzvorsteherin Yvonne Beutler geht von einem Defizit von rund 55 Millionen Franken aus.</p>
<p class="bodytext">Ein Sparpaket im Umfang von 55 Millionen zu schnüren, ist keine einfache Aufgabe. Es kann aber nicht sein, dass ein solches Sparpaket einfach auf die Schultern des Personals gelegt wird. Auf Grund des starken Wachstums der Stadt ist das Personal der Stadtverwaltung bereits in vielen Bereichen sehr stark ausgedünnt und bereits am Rande der Belastbarkeit angelangt. Ganz besonders trifft das zu für die Bereiche Stadtbus, Alter und Pflege, Schulergänzende Betreuung sowie die Stadtpolizei.</p>
<p class="bodytext">Bereits jetzt muss das Personal einiges verkraften: die Sanierung und Sicherung der Pensionskasse, den Verzicht auf Personalmassnahmen und aktuell die Stellenkürzung bei Alter und Pflege bzw. die Besoldungsrevision bei der Stadtpolizei. Zusätzlich übernimmt das Personal der Stadt Winterthur auf Grund des ungebremsten Wachstums immer mehr Aufgaben, ohne dabei zusätzliche Ressourcen zu erhalten.</p>
<p class="bodytext">Ein solches Sparpaket von 55 Millionen, wie es die Stadt im Rahmen von Effort 14+ plant, muss eine Balance finden zwischen der Reduktion von Ausgaben und einer Steigerung der Einnahmen. Auf beiden Seiten müssen die Lasten gleichmässig verteilt werden.</p>
<p class="bodytext">Der vpod und die Personalverbände der Stadt Winterthur erwarten von der Stadtregierung und vom Gemeinderat ein Sparpaket, das sich an Fairness und Ausgleich orientiert, und dass darauf verzichtet wird, das Personal wie eine Zitrone weiter auszupressen. Es gilt dem „wichtigste Kapital der Stadt Winterthur“ – &nbsp;so bezeichnete Stadtpräsident &nbsp;Michael Künzle die Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Winterthur – Sorge zu tragen.</p>
<p class="bodytext">Offensichtlich gehen der ausgehandelte Ressourcen- und Zentrumsausgleich an der Realität vorbei und genügen nicht. Es ist nicht akzeptabel, das daraus entstehende strukturelle Defizit auf das Personal abzuwälzen. Wir erwarten bei der Kalkulierung der Sparlast absolute Transparenz, die Zeitverzögerung beim Ausgleich ist planbar, harte Sparmassnahmen auf Vorrat lehnt der vpod ab.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Winterthur/PDFs/Gemeinsame_Medienmitteilung_20130327_01.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Gemeinsame Medienmitteilung der Personalverbände</a></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: Winterthur</category>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			
			<author>Georg Munz</author>
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 14:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Rechte des Personals fehlen! VPOD zum Vorschlag des Zürcher Regierungsrats für ein neues Gemeindegesetz</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2000&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=94e11912b6cf8dc2ef82321084e62226</link>
			<description>Der VPOD begrüsst, dass die Volksrechte der Gemeinden bei Auslagerungen bzw. Zusammenlegungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 15pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Der VPOD begrüsst, dass die Volksrechte der Gemeinden bei Auslagerungen bzw. Zusammenlegungen öffentlicher Dienste gemäss dem Willen des Regierungsrats <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>gestärkt werden.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Der VPOD bedauert jedoch, dass in diesem Entwurf nirgends minimale Standards für das Personal vorgesehen sind. Mindeststandards bezüglich Mitbestimmungsrechte des Personals fehlen gänzlich. Ebenfalls sind keine sozialen Mindeststandards (Sozialplanpflicht, Abgangsentschädigungen, Weiterbildungsmassnahmen) vorgesehen im Falle von Personalabbau, Restrukturierungen und Entlassungen wegen Gemeindefusionen oder Zusammenlegungen von Bereichen mehrerer Gemeinden, oder Auslagerungen bestimmter Bereiche.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt">Der VPOD erwartet dazu Nachbesserungen durch den Kantonsrat, die sich wenigstens am bestehenden kantonalen Personalrecht orientieren. Wir fordern, dass die Gemeinden gerade unter dem Druck von Fusionen und Zusammenlegungen ganzer Bereiche gesetzlich zur Fürsorge gegenüber ihrem Personal verpflichtet werden </span><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 13pt"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Symbol">-</span></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"> umso mehr, als sie heute weitgehend frei sind bei der Gestaltung der Arbeitsbedingungen. Gesetzliche Mindeststandards sind umso dringlicher, weil Gemeinden oder Zweckverbände gegenwärtig nicht einmal verpflichtet sind, das Obligationenrecht und weite Teile des Arbeitsgesetzes gegenüber ihrem Personal anzuwenden. Griffige gesetzliche Regelungen sind umso drängender, als es sich bei den Tätigkeiten in Gemeinden oder Spitälern sehr oft um sogenannte Monopolberufe handelt (Polizei, Sozialberufe usw.).</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 12pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_04_16_VPOD_zum_Gemeindegesetz.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Die ganze Mitteilung im PDF.</a></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 13pt"><a href="http://www.zh.ch/internet/de/aktuell/news/medienmitteilungen/2013/083_gemeindegesetz.html" >Die Medienmitteilung des Zürcher Regierungsrats mit Link zum Gesetzesvorschlag</a></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 12pt 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 23:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VPOD dezidiert gegen eine Privatisierung des Kantonsspitals Winterthur</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1996&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=40749bfd8c9ee911a61a0105bc0ec2a6</link>
			<description>Wenn es nach dem Willen des Zürcher Regierungsrats geht, soll das Kantonsspital Winterthur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn es nach dem Willen des Zürcher&nbsp;Regierungsrats geht, soll das Kantonsspital Winterthur (KSW) in eine privatrechtliche Aktiengesellschaft umgewandelt werden. Dies gab Gesundheitsdirektor Heiniger an der heutigen Medienkonferenz bekannt. Zusammen mit Spitalratspräsident Baur redete er Probleme herbei, wo keine sind - oder die verantwortungsvoll und nicht mit der Privatisierung eines der grössten, wichtigsten und rentabelsten Spitäler im Kanton gelöst werden müssten.</p>
<p class="bodytext">Das KSW schneidet im Benchmark der Zürcher Spitäler seit Jahren hervorragend ab und erwirtschaftet regelmässig Überschüsse. Daran ändert auch die neue Spitalfinanzierung nichts. Wäre das KSW ein finanzielles Risiko, würden sich kaum private Investoren für den Betrieb interessieren. Es ist offensichtlich, dass sich der Regierungsrat zum Handlanger privater Aktionäre macht und Spitalketten wie Genolier oder&nbsp;den deutschen Fresenius, Rhön oder Ameos im Kanton Zürich das Feld vorbereitet. In der Handelszeitung vom 2.12.12 bestätigt Ameos-Chef Axel Paeger: &quot;Unser Ziel ist, in der gesamten Schweiz öffentliche Spitäler zu übernehmen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Auch die Behauptung, der Kanton hätte einen Rollenkonflikt, wenn er sowohl die Verantwortung für die Gesundheitsversorgung habe und gleichzeitig ein Spital betreibe, ist nicht stichhaltig. Mit dieser Argumentation müssten die ganze Volksschule, die Fachhochschulen und Universität sowie die ganze Polizei privatisiert werden, die der Kanton finanziert und führt. Warum soll in der Gesundheitsversorgung nicht möglich sein, was in der Bildung und Sicherheit geht? Die folgerichtige Antwort auf einen allfälligen Rollenkonflikt wäre die Kantonalisierung der Spitäler und nicht die Privatisierung jener Häuser, die noch in der Kontrolle der öffentlichen Hand und der Bevölkerung sind.</p>
<p class="bodytext">Es ist die Aufgabe der Spitäler, eine gute Gesundheitsversorgung für die ganze Bevölkerung sicherzustellen. Finanziert werden sie ausschliesslich durch die Bevölkerung: Mit Steuergeldern und Krankenkassenprämien. Darum gehören die Spitäler auch in die öffentliche Hand und nicht in diejenige privater Investoren und Spitalmanager, damit diese ihre riskanten Geschäfte damit betreiben können.</p>
<p class="bodytext">Der VPOD lehnt solche verantwortungslosen Experimente mit der Versorgung kranker und verunfallter Menschen dezidiert ab. Es ist daher klar, dass der VPOD das Referendum gegen eine Gesetzesvorlage zur Privatisierung des KSW ernsthaft prüfen würde. </p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Branchen_Bereiche/Gesundheitsbereich/PDFs/VPOD_dezidiert_gegen_Privatisierung_des_KSW__11._April_2013.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Medienmitteilung des VPOD Zürich vom 11. April 2013</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/Bilder/2013_04_12_Pressespiegel_KSW.msg" title="Initiates file download" class="download" >Pressespiegel&nbsp;zum KSW&nbsp;</a></p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_04_16_Winterthurer_Stadtanzeiger.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Winterthurer Stadtanzeiger</a></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.toponline.ch/winterthur/detail/art/umwandlung-ksw-in-ag-vpod-zeigt-rote-karte-001647569/" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Top Online</a></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			<category>zh: Gesundheitsbereich</category>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Winterthur</category>
			
			<author>Brigitte Gügler</author>
			<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 15:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>vpod und VBZ einig: Neue Qualifikationskriterien sollen Betriebsklima verbessern</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1991&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=9935c72a899848cd2ef79d2d4c0c099f</link>
			<description>Der vpod Zürich hat sich mit den VBZ und den weiteren Verbänden auf neue Qualifikationsgrundlagen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die neuen Grundlagen wurden um rund die Hälfte auf 9 reduziert und der dazu gehörende Kriterienkatalog radikal entschlackt. Die neuen Qualifikationsgrundlagen sind ein weiteres Resultat der Arbeit der sogenannten ‚groupe de réflexion‘ – eine Arbeitsgruppe, die sich paritätisch aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern zusammensetzt und Massnahmen zur Verbesserung des Betriebsklimas diskutiert und be-schliesst. </p>
<p class="bodytext">Der Journalist Rico Czerwinski hatte im April 2012 im Magazin den Berufsalltag der VBZ Fahrdienst Angestellten beleuchtet, das Qualifikationssystem wurde in dieser eindrücklichen Reportage als äusserst belastend geschildert. Mit dieser Reportage wurde Czerwinski&nbsp; für den Schweizer Medienpreis Diamant der Fondation Reinhardt von Graffenried in der Kategorie Print nominiert.</p>
<p class="bodytext">Somit ist eine erste Etappe gewonnen auf dem Weg zur Abschaffung des Ziel- und Beurtei-lungsgesprächs als lohnrelevanter Bestandteil des Lohnsystems, wie es der vpod seit 2010 auf städtischer Ebene fordert.</p>
<p class="bodytext">Medienmitteilung vom 10. April als <a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Stadt_Institutionen/VBZ/PDFs/MM_Qualifikationsgrundlagen_VBZ_20130410.pdf" title="Initiates file download" class="download" >pdf</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Stadt &amp; Institutionen</category>
			<category>zh: Nahverkehr</category>
			
			<author>Duri Beer</author>
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Affoltern: Bei Zukunftsplanung des Pflegeheims Seewadel Volksentscheid respektieren!</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1990&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=1a662c2b83337b0fff9e5fd824fed984</link>
			<description>Der Gemeinderat hat für das Wohn- und Pflegehaus Seewadel Planungsschritte verabschiedet. In erster...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">Der Gemeinderat hat für das Wohn- und Pflegehaus Seewadel Planungsschritte verabschiedet. In erster Linie sucht er eine Zusammenarbeit mit dem Spital Affoltern. Jedoch wird auch eine Auslagerung des Betriebs aus der Gemeinverwaltung geprüft.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">Für den VPOD ist es zwingend, dass bei der Zukunftsplanung des Seewadels der Volkswille respektiert wird. Das Stimmvolk hat am 25. November im letzten Jahr klar mit einem <a href="http://www.vpod-zh.ch/sektionen/ansicht/browse/2/article/abstimmungserfolg-des-vpod-das-stimmvolk-von-affoltern-sagt-nein-zur-privatisierung-der-langzeitpfl.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&amp;cHash=de56f018cdd9bef5485bc3a251b895c2" >Stimmenverhältnis von 60:40</a> eine Privatisierung des Seewadels abgelehnt. An diesem Votum gibt es nichts zu rütteln. Das heisst, die Langzeitpflege darf weder über eine Kooperation mit dem Spital Affoltern privatisiert werden, noch darf die Privatisierung über eine „Auslagerung“ erfolgen.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">Ebenso erwartet der VPOD die rechtzeitige Einbeziehung des Personals in die Zukunftsplanung.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_04_09_VPOD_zur_Zukunftsplanung_Seewadel.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Ganze Medienmitteilung im PDF.</a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Gesundheitsbereich</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 20:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prima Herr Regierungsrat Graf: 12:1 für Sie!</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1986&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=28691daade5d51a1261e4acf2846dd02</link>
			<description>„Kehren wir am besten vor unserer eigenen Tür. Bekämpfen wir die Auswüchse reiner Profitgier...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext" style="LINE-HEIGHT: 16.8pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Verdana&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: #333333; FONT-SIZE: 8.5pt" lang="DE">„Kehren wir am besten vor unserer eigenen Tür. Bekämpfen wir die Auswüchse reiner Profitgier zulasten anderer!“ schreibt Regierungsrat Martin Graf laut Tages-Anzeiger vom 2. April in seiner neuesten Kolumne im Intranet der kantonalen Verwaltung und verweist dabei auf die (un)gerechte Verteilung der Löhne. Prima Herr Graf! kann ich dazu nur sagen. Mir scheint, dass der Besen beim Kanton nicht nur vor der eigenen Tür, sondern auch im eigenen Haus gebraucht werden kann. Interessant wäre beispielsweise zu wissen, wie hoch die Saläre der obersten Kaderleute in den Spitälern sind, die vom Kanton Zürich finanziert und subventioniert werden. Kennt der Regierungsrat die Löhne der CEOs und des übrigen Kaders der subventionierten Klinik Hirslanden, der Spital Wetzikon AG oder des privaten See-Spitals? Und weiss er genau, wer im Universitätsspital Zürich und im Kantonsspital Winterthur von variablen Lohnanteilen profitiert oder mit einer privatrechtlichen Anstellung nicht an die kantonalen Lohnvorgaben gebunden ist? Und was bedeuten diese Spezialbehandlungen in Franken und Rappen? Die Zürcher Bevölkerung hat ein Recht darauf, diese Saläre zu kennen, finanziert sie diese doch über Steuern und Krankenkassenprämien. Und vor allem das Spitalpersonal, das die Kernaufgaben bei der Behandlung und Pflege der Patient/innen rund um die Uhr erfüllt und seit Jahren unter Spardruck knapp gehalten wird, hat diese Transparenz verdient. Geschätzte Regierungsrät/innen: Folgen Sie dem Aufruf Ihres Kollegen Graf und starten Sie Ihre Besentour in den Spitälern!<br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Verdana&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: #333333; FONT-SIZE: 8.5pt" lang="DE"><a href="http://www.gbkz.ch/aktuell/single-display/article/medienmitteilung-amtschef-schuetzt-abzockerloehne.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=7&amp;cHash=f6f4d09964" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Siehe auch die Medienmitteilung des Gewerkschaftsbunds des Kantons Zürich</a></span></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Gesundheitsbereich</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			
			<author>Brigitte Gügler</author>
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 18:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solidarität mit den ausgesperrten Kolleginnen und Kollegen in Dänemark! </title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1988&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=b4bc2cab34fae93074e1b3a30bd8e035</link>
			<description>In Dänemark wurden gestern rund 70‘000 Lehrpersonen aus ihren Schulen ausgesperrt und werden es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Default" style="LINE-HEIGHT: 14pt"><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">In Dänemark wurden gestern rund 70‘000 Lehrpersonen aus ihren Schulen ausgesperrt und werden es wohl für weitere Tage bleiben. Das sogenannte „lockout“ ist eine Einschüchterungsmassnahme der kommunalen ArbeitgeberInnen, die sich bereits zu Beginn des Arbeitskampfes äusserst radikal zeigen. Die Sektion Lehrberufe des <em>vpod zürich </em>solidarisiert sich mit den KollegInnen in Dänemark und verurteilt die ungewöhnliche Schärfe der ArbeitgeberInnen, die lieber den gesamten Schulbetrieb lahm legen als eine vernünftige Sozialpartnerschaft zu pflegen. </span></strong></p>
<p class="Default" style="LINE-HEIGHT: 14pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Dass öffentliche Schulen zu solchen Mitteln greifen, um die Lehrpersonen zu zwingen schlechtere Arbeitsbedingungen anzunehmen, ist unbegreiflich. Neben den 70‘000 LehrerInnen, die ausgesperrt wurden, bleiben praktisch alle SchülerInnen im ganzen Land ohne Unterricht und Betreuung. Wird dieser Zustand über längere Zeit hingezogen, wird das autoritäre Verhalten der ArbeitgeberInnen Verzögerungen der Ausbildung verursachen und viele Familien vor ernste Schwierigkeiten in Bezug auf die Tagesbetreuung ihrer Kinder stellen. </span></p>
<p class="Default" style="LINE-HEIGHT: 14pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Als Bildungsgewerkschaft ist sich der <em>vpod </em>der Verantwortung der Lehrpersonen bewusst, die zum öffentlichen Gut Bildung Sorge tragen, aber genau dieses hohe gesellschaftliche Bewusstsein darf nicht als Druckmittel eingesetzt werden, um die ArbeitnehmerInnen bei ihren Arbeitsbedingungen zu erpressen. </span></p>
<p class="Default" style="LINE-HEIGHT: 14pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Der <em>vpod zürich lehrberufe </em>verurteilt das „lockout“ in Dänemark und hofft auf ein rasches Ende der Massnahmen und auf die Rückkehr zu sozialpartnerschaftlichen Verhandlungen. </span></p>
<p class="Default" style="LINE-HEIGHT: 14pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Lehrberufe/PDFs/2013_04_03_vpod_Solidarit%C3%A4t_D%C3%A4nemark.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Ganze Medienmitteilung im PDF.</a></span></p>
<p class="Default" style="LINE-HEIGHT: 14pt">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Lehrberufe</category>
			
			<author>Romina Loliva</author>
			<pubDate>Wed, 03 Apr 2013 17:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>vpod Zürich unterstützt Stadtratskandidat Richard Wolff</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1981&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=a25a56d85dfd5401b4d31b22ccd3c928</link>
			<description>Transparenz bei den Löhnen, keine Abstriche beim Teuerungsausgleich, Gleichberechtigung für Frauen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Der vpod Zürich unterstützt den Kandidaten Richard Wolff im 2. Wahlgang für die Stadtratswahlen vom 21. April 2013. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial"></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Richard Wolff ist der geeignetere Kandidat für die Fortsetzung einer starken Sozialpartnerschaft in der Stadt Zürich. Wolff kennt die Anliegen der städtischen Angestellten und ist durch seine grosse Sach- und Fachkompetenz, seine Erfahrung und seinen beruflichen und persönlichen Werdegang die ideale Ergänzung zu den bisherigen Stadträtinnen und Stadträte.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial"></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Wolff steht für einen starken Service public in der Stadt Zürich: für mehr bezahlbare Wohnungen, für bezahlbare Krippen- und Hortplätze für alle sowie für einen Finanzplatz Zürich, der seinen Verpflichtungen nachkommt. Banken, Versicherungen und Immobilien-Haie müssen auf ihre Steuerprivilegien verzichten – zugunsten der Zürcher Bevölkerung.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="mso-bidi-font-family: Arial">Duri Beer, vpod Regionalsekretär Zürich 044 295 30 19 oder 078 89 79 333</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 115%" class="bodytext">Die Medienmitteilung als <a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Stadt_Institutionen/PDFs/MM_Stadtratswahlen_Richard_Wolff.pdf" title="Initiates file download" class="download" >pdf</a>.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 115%" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 115%" class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: Stadt &amp; Institutionen</category>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			
			<author>Duri Beer</author>
			<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BVK beweist: Pensionskassen können Initiative gegen Abzockerei umsetzen</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1980&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=347c76a5b99dde6834f980e0ef0fe24e</link>
			<description>Es ist erfreulich, dass die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich die Kosten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Es ist erfreulich, dass die BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich die Kosten der Vermögensverwaltung stark reduzieren konnte, wie ihrer <a href="http://www.bvk.ch/deu/addnew-news_artikel_120668.shtml" >heutigen Mitteilung</a> zu entnehmen ist. Das ist auch ein Verdienst der VertreterInnen der BVK-Versicherten in der BVK, die sich stark dafür engagierten.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 4pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Ebenso beachtenswert ist, dass die BVK ihr Stimmrecht als Aktionärin </span><span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Symbol">-</span></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"> unter Berücksichtigung der Empfehlungen der Stiftung Ethos </span><span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-char-type: symbol; mso-symbol-font-family: Symbol">-</span></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"> konsequent aktiv und transparent wahrnimmt.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 4pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Die BVK entkräftet damit sämtliche Einwände des Pensionskassenverbandes ASIP, der noch im letzten Abstimmungskampf behauptete, dass die Initiative gegen Abzockerei die Pensionskassen vor unlösbare Probleme stellen und ihre Verwaltungskosten in die Höhe treiben werde.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 4pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Der Pensionskassenverband ASIP war mit dieser Behauptung an vorderster Front gegen die Minder-Initiative aktiv und gab dabei vor, zwei Drittel der Versicherten der Pensionskassen zu vertreten. Er diente hiermit als Marionette für die Nein-Kampagne von Economiesuisse.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 4pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Der VPOD verlangt von der BVK den schnellstmöglichen Austritt aus dem Pensionskassenverband ASIP. Damit würden gleich zwei Zwecke erfüllt:</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 4pt 0cm 0pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Die BVK würde dem ASIP das Vertrauen entziehen. Dieser Verband lobbyiert systematisch gegen die Interessen der Versicherten der Pensionskassen. So stand der ASIP schon im März 2010 bei der legendären Rentenklau-Abstimmung treu an der Seite der Versicherungskonzerne und gegen die PK-Versicherten. Damals sagten 73% des Stimmvolks Nein dazu.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 4pt 0cm 0pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Die BVK könnte mit einem Austritt aus dem ASIP weiter bei ihren Verwaltungskosten sparen, weil die Mitgliederbeiträge an diesen Verband entfallen. Der VPOD ist überzeugt, dass ein Austritt ganz im Sinn der Mehrheit der BVK-Versicherten ist, denen gar nicht bewusst ist, dass sie diesen Verband mitfinanzieren.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 4pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Die konsequente Umsetzung der Initiative gegen die Abzockerei wird zudem nochmals zur Senkung der Verwaltungskosten bei sämtlichen Pensionskassen beitragen, weil sie bei Aktionärsversammlungen die elektronische Fernabstimmung für PK-Stiftungsräte einführen will.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 12pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_03_22_VPOD_zur_BVK.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Ganze Medienmitteilung im PDF.</a></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"><a href="http://www.vpod-zh.ch/sektionen/zuerich-kanton/pensionskasse-bvk.html" >Weitere Infos des VPOD zur BVK.</a> <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;</span><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span><a href="http://www.vpod-zh.ch/" >Allgemeine Infos des VPOD Zürich.</a></span></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 15:14:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Volksschule: Starke Lernbeziehungen? </title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1979&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=81abd7968b11548c2bd02e70e42c382e</link>
			<description>Gemeinsame Stellungnahme des vpod zürich Sektion Lehrberufe und des VZL DaZ zum Schulversuch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Sektion Lehrberufe des <em>vpod zürich</em> und der Verein Zürcher Lehrpersonen Deutsch als Zweitsprache VZL DaZ begrüssen die Stossrichtung des Schulversuchs: Nur die unbedingt notwendige Zahl von Lehrpersonen soll an einer Schulklasse arbeiten. Damit können die Unterrrichtsqualität sowie die Lernbeziehungen verbessert werden. Das darf aber nicht auf Kosten der SchülerInnen und der Lehrpersonen gehen. Der Schulverusch zielt zu stark auf die Verschlankung der Schulorganisation ab und somit an der Realität im Klassenzimmer vorbei.</p>
<p class="bodytext">Beide Verbände haben den Schulverusch geprüft und diskutiert und lehnen ihn aufgrund weitreichender Kritik ab. Das Ziel des integrativen Unterrichts und der starken Lernbeziehungen zwischen den Lehrpersonen und den SchülerInnen wurde ber der Strukturierung des Versuchs verfehlt.</p>
<p class="bodytext">Die gesamte Stellungnahme befindet sich<a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Lehrberufe/PDFs/vpod_VzLDaZ_Starke_Lernbeziehungen.pdf" title="Initiates file download" class="download" > hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: Lehrberufe</category>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Bildungsbereich</category>
			
			<author>Romina Loliva</author>
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 11:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In Winterthur regiert der Rotstift</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1975&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=3f87bd3fe3577f42b6069fd4e32daded</link>
			<description>Bekanntlich hat der Gemeinderat, allen voran die GLP und die SVP, dem Stadtrat in der Budgetdebatte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bekanntlich hat der Gemeinderat, allen voran die GLP und die SVP, dem Stadtrat in der Budgetdebatte einen pauschalen Sparauftrag von 5.5 Millionen Franken aufgezwungen. Der Stadtrat hatte entsprechend die undankbare Aufgabe zu definieren, wo und wie das Geld eingespart werden soll.</p>
<p class="bodytext"><strong>Sparmassnahmen beim Personal</strong></p>
<p class="bodytext">Der Stadtrat ist dieser Aufgabe nachgekommen mit einer breiten Palette von Massnahmen. Aus Sicht des vpod ist diese Bemühung um Ausgleich zu begrüssen. Mit Bedauern nehmen wir jedoch die Sparmassnahmen beim Personal zur Kenntnis. Mit den Bereichen Stadtpolizei sowie Alter und Pflege trifft es zwei Bereiche, die sich in Bezug auf das Personal bereits am absoluten Limit bewegen. Bei der Stadtpolizei hat die Stimmbevölkerung diesen Umstand anerkannt und erst im letzten November einer Aufstockung der Stellen zugestimmt. Im Bereich Alter und Pflege ist es inzwischen notwendig, Prämien für die Vermittlung von Fachkräften auszubezahlen &nbsp;um geeignetes Personal zu finden. Diese präsentierten Sparmassnahmen tragen sicherlich nicht dazu bei, diese Schwierigkeiten zu vermindern bzw. die Attraktivität der Betroffenen Bereiche zu erhöhen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Pflegenden haben weniger Zeit für Betagte und Angehörige</strong></p>
<p class="bodytext">Während bei der Stadtpolizei auf einen Stellenabbau verzichtet wird, ein solcher wäre auch sehr schwer nachvollziehbar, werden im Bereich Alter und Pflege 13 qualifizierte Stellen gestrichen. Im Schnitt wird pro Wohngruppe (gesamthaft bestehen 26 Wohngruppen) eine halbe Stelle einer Diplomierten Pflegefachkraft gestrichen.&nbsp;Der vpod erwartet, dass die Stadt aufzeigt, auf welche Leistungen im Zuge dieses Stellenabbaus verzichtet werden müssen. Wenn die Pflegenden die knappe Zeit für die Betagten und Angehörigen noch weiter kürzen müssen, drängen wir die Betagten und Pflegebedürftigen noch weiter an den Rand unserer Gesellschaft. Die Idee ist es Menschen zu pflegen, nicht „Fälle“ abzuarbeiten.Es darf nicht sein, dass die verbleibenden Mitarbeitenden dieselben Leistungen mit weniger Stellen abdecken müssen. Der vpod erwartet, dass die Bereichsleitung von Alter und Pflege seine Fürsorgepflicht wahrnimmt.</p>
<p class="bodytext"><strong>effort14+</strong></p>
<p class="bodytext">Inzwischen hat der Stadtrat bereit das umfassende Sparprogramm effort14+ angekündigt, welches 35 Millionen Franken umfassen soll. Obwohl der Stadtrat mit weiterer Information zuwarten will bis das Gesamtpaket steht ist schon jetzt klar, dass es zu einem Stellenabbau und harten Massnahmen beim Personal kommen wird. Der vpod erwartet von Sozialvorsteher Nicolas Galladé, dass er dem Gesamtstadtrat klar macht, dass ein Personalabbau bei Alter und Pflege über das Beschlossene hinaus nicht mehr zu verkraften ist. Der vpod lehnt Entlassungen ab und erwartet von der Stadt im Falle von Personalabbau eine enge Zusammenarbeit mit den Personalverbänden, den betroffenen Mitarbeitenden und Bereichen. Die Stimmbürginnen und Stimmbürger der Gemeinde Winterthur müssen das letzte Wort dazu haben, wo und wie die Stadt 35 Millionen Franken einsparen soll.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<strong>Kein Verständnis für die Mitarbeitenden auf bürgerlicher Seite</strong></p>
<p class="bodytext">Die bürgerliche Seite im Gemeinderat hat unter der Regie von GLP und SVP gezeigt, dass sie im vor allem beim Personal ein grosses Sparpotential sieht. Die Ablehnung von Lohnmassnahmen, die Kritik an der Gewährung von zwei zusätzlichen Feiertagen über Weihnachten 2013 und die Streichung der Anpassung der Renten an die Teuerung in der Pensionskassenvorlage sprechen eine sehr deutliche Sprache. Die Stimmbevölkerung wird diesen Kurs bei den Wahlen 2014 beurteilen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die vollständige Medienmitteilung als&nbsp;<a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Winterthur/PDFs/Medienmitteilung_des_vpod_zur_Umsetzung_des_Sparbefehls_20130314.pdf" title="Initiates file download" class="download" >PDF</a></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Winterthur</category>
			
			<author>Georg Munz</author>
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 16:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abstimmung Kanton Zürich: JA zur Einmaleinlage - als Nächstes müssen nun die Korruptionsschäden bei der BVK behoben werden</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1961&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=3e113186ada850c789d2408822d6db2a</link>
			<description>In der Abstimmung vom 3. März 2013 im Kanton Zürich blieb das Nein von ein paar SVP- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">In der Abstimmung vom 3. März 2013 im Kanton Zürich blieb das Nein von ein paar SVP- und GLP-Ideologen chancenlos. Mit einer Zustimmung von zwei Dritteln hat das Stimmvolk den Kantonsratsbeschluss gutgeheissen, der die Altschulden an die BVK im Wesentlichen vom Kantonsvermögen von gegen 10 Milliarden Franken zurück bezahlt. So werden die Zürcher Bevölkerung, die Gemeinden, Spitäler und auch das Personal im öffentlichen Dienst weitgehend geschont.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Mit diesem Ja lässt sich eine weitere Baustelle bei der BVK positiv abschliessen. Jetzt müssen noch dringend die Schäden wegen Korruption und fahrlässiger Geschäftsführung sauber und fair bewältigt werden. Der VPOD verlangt zusammen mit Tausenden von BVK-Versicherten, dass der Regierungsrat eine Vorlage zur Behebung dieser Schäden ausarbeitet. Zur Schonung der Steuerzahlenden sollen diese Schäden in kleinen Ratenzahlungen an die BVK erfolgen. (Siehe dazu die <a href="http://www.vpod-zh.ch/fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2012_11_28_Petition_zur_BVK_Korruption_A.pdf" >Petition</a> des VPOD, die über Weihnachten und Neujahr 6221 BVK-Versicherte unterschrieben haben und die dem Regierungsrat am 16. Januar überreicht wurde.)</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Nur so erhalten die über&nbsp;100‘000 BVK-Versicherten einigermassen faire Bedingungen&nbsp;auf die Verselbständigung der BVK&nbsp;ab dem Jahr 2014.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_03_03_VPOD_zum_Abstimmungsausgang_Einmaleinlage.pdf" title="Initiates file download" class="download" >VPOD-Medienmitteilung im PDF.</a><br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><a href="http://www.vpod-zh.ch/ansicht/news-vpod-zh/article/kantonale-abstimmung-3-maerz-2013-ja-zum-kantonsratsbeschluss-ueber-die-behandlung-der-einmaleinla.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&amp;cHash=bac0579ef0e03264f0a9abc59bdcbd00" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Alle Infos dazu</a><br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><a href="http://www.vpod-zh.ch/sektionen/zuerich-kanton/pensionskasse-bvk.html" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >VPOD-Infos&nbsp;zur BVK.</a><br /></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><a href="http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/wahlen_abstimmungen/abstimmungen_2013/abstimmungen_030313/resultate.html#a-content" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Zu den Abstimmungsresultaten.</a></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt; MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 15:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nach der Abstimmung vom 3.3.2013 im Kanton Zürich über die Schulleitungen: Jetzt sind die Schulbehörden in der Pflicht!</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1963&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=8413c60efc5d8bc20da03a59f0b2d44e</link>
			<description>Das Komitee „JA zu fachlich kompetenten Schulleitungen“ nimmt trotz Achtungserfolg mit Bedauern und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 3pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Das Komitee „JA zu fachlich kompetenten Schulleitungen“ nimmt trotz Achtungserfolg mit Bedauern und Sorge zur Kenntnis, dass das konstruktive Referendum für fachlich kompetente Schulleitungen von den Stimmberechtigten abgelehnt worden ist. Dieser Entscheid schadet der Qualität unserer Volksschule. Die negativen Folgen tragen allen voran die Kinder, die ein Anrecht auf gute Ausbildungschancen haben.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 3pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Erst 2008 hat sich der Souverän für Schulleitungen mit Lehrdiplom ausgesprochen. Damals war klar, dass Schulpflegen als Laienbehörden auf pädagogische Kompetenz und Unterstützung angewiesen sind, wenn sich die Volksschule den Anforderungen der Zeit angemessen entwickeln soll. Dass dieses Argument nur fünf Jahre später schon nicht mehr gelten soll, ist nicht nachvollziehbar. Die Verantwortung für diese kurzfristige Kehrtwendung tragen diejenigen politischen Parteien<span style="COLOR: blue">, </span>die diesen Entscheid im Kantonsrat in die Wege geleitet haben. Sie haben den Stimmberechtigten empfohlen, künftig auch Personen ohne Lehrdiplom mit der Leitung von Schulen zu betrauen und dabei den Rat von Fachkräften leichtfertig in den Wind geschlagen. Dass ihnen dabei nicht wohl war, zeigten allerdings ihre gebetsmühlehaft wiederholten Beteuerungen, dass es wohl keiner Schulpflege einfallen würde, Schulleitungen ohne pädagogischen Sachverstand einzustellen.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 3pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Jetzt sind die Schulpflegen in der Pflicht. Sie sind letztlich für die pädagogische Qualität der Schulen verantwortlich und sie tun gut daran, wenn sie bei der Besetzung von Schulleitungen weiterhin auf Personen setzen, die ein Lehrdiplom mitbringen. Schliesslich haben die Organisationen der Lehrpersonen praktisch im Alleingang über 40 Prozent Zustimmung erhalten. Für die Leitung<span style="COLOR: blue"> </span>einer Schule reicht es nach wie vor nicht, in generellen Fragen der Personalführung, in organisatorischen Belangen und im administrativen Bereich kompetent zu sein, genauso wichtig ist ein pädagogischer und didaktischer Sachverstand. Es kann nicht angehen, dass eine Schulleiterin oder ein Schulleiter in wesentlichen Bereichen deutlich weniger von der Schule versteht als die Klassenlehrperson. Das ist eine Sache der Glaubwürdigkeit auch gegenüber den Eltern. </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 3pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11pt">Die Organisationen der Lehrkräfte, SekZH, VPOD und ZLV werden nicht locker lassen, die Entwicklung der Zürcher Volksschule weiterhin aufmerksam<span style="COLOR: blue"> </span>zu verfolgen und nicht zögern, politisch zu handeln, bevor Managerinnen und Manager, die die Schule nur vom Hörensagen kennen, grossen Schaden anrichten werden! </span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 15pt; MARGIN: 0cm 0cm 6pt" class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Lehrberufe/PDFs/2013_03_03_kompetente_Schulleitungen.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Ganze Medienmitteilung im PDF.</a><br /><a href="http://www.vpod-zh.ch/sektionen/ansicht/article/min-schulleiter-mues-drus-cho-ja-zum-gegenvorschlag-fuer-fachlich-kompetente-schulleitungen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&amp;cHash=2a39d968df4cffb648617d2fd6b8f4f4" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Weitere Infos zur Abstimmungsvorlage.</a><br /><a href="http://www.statistik.zh.ch/internet/justiz_inneres/statistik/de/wahlen_abstimmungen/abstimmungen_2013/abstimmungen_030313/resultate.html#a-content" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Zu den Abstimmungsresultaten.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: Lehrberufe</category>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			
			<author>Julia Gerber Rüegg</author>
			<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 15:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verselbständigung und Sanierung der Pensionskasse der Stadt Winterthur</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1952&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=d35bc5b30f3620f7be72bef54d3f26b6</link>
			<description>Die GLP attackiert die Renten
Gemeinsam haben Parteien, Personalverbände, Stadtrat und Experten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Die GLP attackiert die Renten</strong></p>
<p class="bodytext">Gemeinsam haben Parteien, Personalverbände, Stadtrat und Experten der Pensionskasse im letzten Jahr um eine Vorlage für die Verselbständigung und Sanierung der Pensionskasse der Stadt Winterthur gerungen. Mit Blick auf die schwierige und komplexe Situation und mit grossem Engagement auf allen Seiten ist es gelungen, eine ausgewogene Vorlage zu formulieren. Es sind harte Massnahmen vorgesehen, welche die Arbeitnehmenden treffen und bei den Mitarbeitenden der Stadt Winterthur Besorgnis auslösen. Von Geschenken kann nicht die Rede sein. Trotzdem ist der vpod bereit, die bestehende Vorlage mitzutragen im Wissen darum, dass die Lasten nach hartem Ringen fair und ausgeglichen verteilt wurden. Mit ihrem Antrag, um Streichung der Anpassung der Renten an die Teuerung, bringt die GLP diese Vorlage in eine schwere Schieflage zu Ungunsten der Versicherten.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>GLP nimmt Altersarmut in Kau</strong>f</p>
<p class="bodytext">Die GLP will, dass der Gemeinderat in Zukunft frei drüber entscheiden kann, ob ein Beitrag an den Teuerungsfonds geleistet werden soll. Jährlich will die GLP drüber entscheiden, ob die Renten der Teuerung angepasst werden oder nicht. Bei der aktuellen Budgetsituation ist klar, dass es in den kommenden Jahren keine Anpassung der Renten gibt. (Bis zu einem ausgeglichenen Deckungsgrad wird sowieso auf eine Anpassung verzichtet. So leisten die RentnerInnen einen Beitrag an die Sanierung von ca. 40 Mio Franken).&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>16% der Bevölkerung über 65 von Armut betroffen</strong></p>
<p class="bodytext">Die GLP will sparen, das ist offensichtlich und ihr fällt nichts Besseres ein als dies auf dem Rücken jener zu tun, die ohnehin schon wenig haben. Gemässen den Zahlen des BFS von 2010 sind 16% der Bevölkerung über 65 von Armut betroffen. Die AHV reicht längst nicht aus um die Existenz zu sichern. Für viele Rentnerinnen und Rentner ist die Rente der Pensionskasse das tragende Element ihrer Einkünfte. Wenn die Renten nicht der Teuerung angepasst werden, trifft das nicht jene, die dank der 3. Säulen einen gesicherten Ruhestand erleben dürfen, sondern jene, die sich dank der Pensionskasse ihre Existenz knapp sichern können.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><strong>Die GLP belastet Sozialbudget</strong></p>
<p class="bodytext">Und Apropos sparen, jene Rentnerinnen und Rentner, die auf Grund ihrer schrumpfenden Rente ihre Existenz nicht mehr sichern können, sind auf Sozialleistungen der Stadt angewiesen. Dies belastet dann im Budget den Posten Sozialausgaben. Jenen Posten also, der auf Grund seines kräftigen Wachstums schon während der Budgetdebatte für rote Köpfe sorgte.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Medienmitteilung als PDF</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:14.0pt"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Winterthur</category>
			
			<author>georg munz</author>
			<pubDate>Fri, 22 Feb 2013 15:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abstimmungen 3. März 2013: Die Empfehlungen des VPOD</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1932&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=c4824aa5d738ae03aba5a0192d352526</link>
			<description>Ja zum Gegenvorschlag für fachlich kompetente Schulleitungen. Wer im Kanton Zürich an einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11.5pt"><a href="http://fachlich-kompetente-schulleitungen.ch/" >Ja zum Gegenvorschlag für fachlich kompetente Schulleitungen.</a> </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">Wer im Kanton Zürich an einer Volksschule Schulleiterin oder Schulleiter werden will, muss über ein Lehrdiplom und eine entsprechende Zusatzausbildung verfügen. Mit der Einführung von professionellen Schulleitungen erst vor 8 Jahren wurden die Volksschule gestärkt und die Laien-Schulpflegen entlastet. Eltern, Behörden und Lehrpersonen können sich in allen Fragen auf eine fachlich kompetente Schulleitung stützen. Regierungs- und Kantonsrat wollen die Lehrdiplomvoraussetzung nun abschaffen. Damit setzen sie die Qualität unserer Volksschule aufs Spiel. </span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">Der VPOD empfiehlt:</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">Gesetz über die Anpassung des Personalrechts bei Lehrpersonen an der Volksschule</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: right 15.0cm" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">A. Beschluss des Kantonsrats <strong>NEIN</strong></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: right 15.0cm" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">B. Gegenvorschlag von Stimmberechtigten „für fachlich kompetente<br />Schulleitungen“ <strong><a href="http://fachlich-kompetente-schulleitungen.ch/" >JA</a></strong></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; tab-stops: right 15.0cm" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">C Stichfrage: Bei Annahme von A und B: <strong>B bevorzugen</strong></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 12pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 11.5pt"><a href="http://www.vpod-zh.ch/fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_03_03_VPOD_Eimmaleinlage.pdf" >JA zum Beschluss des Kantonsrats zur Behandlung der Einmaleinlage</a>. </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">Der Kanton Zürich hat der Pensionskasse BVK Altschulden von zwei Milliarden Franken zurückbezahlt. Der Regierungsrat und der Kantonsrat wollen mit der Abstimmungsvorlage erreichen, dass die Zürcher Bevölkerung bei dieser Rückzahlung restlos geschont wird. Müssten die ganzen zwei Milliarden Franken aus dem laufenden Finanzhaushalt bezahlt werden, würde ein riesiges Defizit entstehen. Die Folgen wären Steuererhöhungen von bis zu 8% und extreme Abbaumassnahmen von jährlich bis zu 430 Millionen Franken. Mit der Vorlage werden horrende Steuererhöhung und schädliche Abbaumassnahmen vermieden.</span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 11.5pt">Beschluss des Kantonsrats über die Behandlung der Einmaleinlage <strong><a href="http://www.vpod-zh.ch/fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_03_03_VPOD_Eimmaleinlage.pdf" >JA</a></strong></span></p>
<p style="MARGIN: 24pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 9pt">Für Rückfragen: </span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 3pt 0cm 0pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 10pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt">JA zum Gegenvorschlag für fachlich kompetente Schulleitungen: Julia Gerber Rüegg, Regionalsekretärin VPOD, 044 295 30 23 oder 079 635 64 60</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 3pt 0cm 0pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Symbol; FONT-SIZE: 10pt"><span style="mso-list: Ignore">-<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span><span style="FONT-SIZE: 10pt">JA zum Kantonsratsbeschluss über die Behandlung der Einmaleinlage: Christoph Lips, Regionalsekretär VPOD, 044 295 30 22 oder 079 307 39 35</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 3pt 0cm 0pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_01_31_VPOD_Abstimmungsparolen.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Medienmitteilung im PDF</a></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 3pt 0cm 0pt 18pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_03_03_VPOD-PAROLENSPIEGEL.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Detaillierter Parolenspiegel des VPOD</a></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 19:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kantonale Abstimmung 3. März 2013: JA zum Kantonsratsbeschluss über die Behandlung der Einmaleinlage</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1929&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=bac0579ef0e03264f0a9abc59bdcbd00</link>
			<description>Der VPOD setzt sich mit vollem Engagement für ein JA ein zum „Beschluss des Kantonsrates über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext">Der VPOD setzt sich mit vollem Engagement für ein JA ein zum „Beschluss des Kantonsrates über die Behandlung der Einmaleinlage und der Arbeitgeber-Beiträge zur Sanierung der Versicherungskasse für das Staatspersonal beim mittelfristigen Ausgleich“. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext">Darum geht es: Der Kanton Zürich hat der Pensionskasse BVK Altschulden von zwei Milliarden Franken zurückbezahlt. Der Regierungsrat und der Kantonsrat wollen mit der Abstimmungsvorlage erreichen, dass die Zürcher Bevölkerung bei dieser Rückzahlung restlos geschont wird. Müssten die ganzen zwei Milliarden Franken aus dem laufenden Finanzhaushalt bezahlt werden, würde ein riesiges Defizit entstehen. Die Folgen wären Steuererhöhungen von bis zu 8% und extreme Abbaumassnahmen von jährlich bis zu 430 Millionen Franken. Das hiesse massiver Abbau der Infrastrukturen, der Gesundheitsversorgung und der Sicherheit, massive Erhöhung der Klassengrössen, oder Kürzung der Löhne um bis zu 10%.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext">Deshalb:</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><strong>JA, damit die Zürcher Bevölkerung nicht unnötig leidet</strong></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><strong>JA, zur Verhinderung einer horrenden Verschuldung</strong></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><strong>JA, zur Verhinderung von absurden Steuererhöhungen</strong></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext">Nur ein paar Parteiideologen der SVP wollen unseren Kanton und seine Bevölkerung willentlich leiden lassen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><strong>Alle andern sagen JA:</strong> </p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 0cm 4pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-list: Ignore">·<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Der Regierungsrat sagt JA</p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 0cm 4pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-list: Ignore">·<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Der Kantonsrat sagt JA</p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 0cm 4pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-list: Ignore">·<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Die Mehrheit der Parteien sagen JA</p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 0cm 4pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-list: Ignore">·<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Verantwortungsvolle GemeindepräsidentInnen (vernünftige SVP-Mitglieder inklusive) sagen JA</p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 0cm 4pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-list: Ignore">·<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Die Personalverbände sagen JA</p>
<p style="TEXT-INDENT: -18pt; MARGIN: 0cm 0cm 4pt 18pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: Symbol"><span style="mso-list: Ignore">·<span style="FONT: 7pt &quot;Times New Roman&quot;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span>Allen voran engagiert sich der VPOD für ein JA. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><strong><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_03_03_VPOD_Eimmaleinlage.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Der VPOD-Flyer</a></strong></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><strong><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/Bilder/2013_03_03_Plakat_hoch.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Das VPOD-Plakat</a></strong></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><strong><a href="http://www.einmaleinlage-ja.ch/" >Die Webseite des überparteilichen Komitees für ein JA.</a></strong></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><strong><a href="mailto:christoph.lips@vpod-zh.ch" >Kontaktnahme</a>.</strong></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><strong><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_03_03_AAAArgumentarium.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Ausführliches Argumentarium für ein JA</a></strong></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><strong></strong></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_01_03_SVP_Unwahrheit.msg" title="Initiates file download" class="download" >SVP verunglimpft und operiert mit groben Unwahrheiten.</a></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_03_03_Tabelle_Schulden.pdf" title="Initiates file download" class="download" >So setzen sich die Altschulden des Kantons, der Gemeinden und weiterer kantonsnaher Institutionen gegenüber der BVK zusammen.</a></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 4pt" class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 14:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Min Schulleiter mues drus cho.“ JA zum Gegenvorschlag für fachlich kompetente Schulleitungen</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1936&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=2a39d968df4cffb648617d2fd6b8f4f4</link>
			<description>Dank konstruktivem Referendum unter anderem des VPOD kommt das „Gesetz über die Anpassung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><strong>Dank konstruktivem Referendum unter anderem des VPOD kommt das „Gesetz über die Anpassung des Personalrechts bei Lehrpersonen an der Volksschule“ vors Volk.</strong></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Allein der Gegenvorschlag sorgt dafür, dass Schulleitungen auch in Zukunft pädagogisches Know-how mit Zusatzausbildung haben. Der Vorschlag des Kantonsrats gefährdet die Qualität der Volksschule.</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Deshalb engagiert sich der VPOD in der kantonalen Abstimmung am 3.3.2013 beim &quot;Gesetz über die Anpassung des Personalrechts bei Lehrpersonen an der Volksschule“ für die B-Vorlage: Gegenvorschlag von Stimmberechtigten „für fachlich kompetente Schulleitungen“ <a href="http://fachlich-kompetente-schulleitungen.ch/" ><strong>JA</strong></a>:</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt">So stimmen Sie richtig ab beim Gesetz über die Anpassung des Personalrechts bei Lehrpersonen an der Volksschule:</span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt">A. Beschluss des Kantonsrats <strong>NEIN</strong></span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt">B. Gegenvorschlag von Stimmberechtigten „für fachlich kompetente Schulleitungen“ <a href="http://fachlich-kompetente-schulleitungen.ch/" ><strong>JA</strong></a></span></p>
<p style="TEXT-INDENT: 0cm; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt">C. Stichfrage: Bei Annahme von A und B:<strong> B bevorzugen</strong></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><strong>Flyer-Aktionstag: Dienstag, 26. Februar, an verschiedenen Bahnhöfen</strong>. Wenn du mitmachen kannst, trage dich <span style="COLOR: #1f497d"><a href="http://search.doodle.com/axah5c2p62sh5vux" ><strong>hier im Doodle</strong></a></span> ein.</p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><strong>Weitere Infos dazu auf unserer Kampagnen-Webseite </strong><a href="http://fachlich-kompetente-schulleitungen.ch/" ><strong>JA fachlich-kompetente-Schulleitungen</strong></a><strong>.</strong></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><strong><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Lehrberufe/PDFs/2013_03_03_Schulleitungen.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Pressemappe</a></strong></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><strong></strong></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt">Pressereaktionen:<a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Lehrberufe/PDFs/2013_03_03_NZZ.pdf" title="Initiates file download" class="download" > NZZ</a>&nbsp;<a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Lehrberufe/PDFs/2013_03_03_TA.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Tages-Anzeiger</a>&nbsp;<a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Lehrberufe/PDFs/2013_03_03_AZ_Aarg.pdf" title="Initiates file download" class="download" >Limmattaler-Zeitung</a></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 7.2pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-SIZE: 10pt"></span></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Lehrberufe</category>
			
			<author>Julia Gerber Rüegg</author>
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 14:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pensionskasse BVK: Wer veränderte die Statuten eigenmächtig? Kantonsräte verlangen Auskunft</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1928&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=a2af30e1818bc46b0a030d5d91a81fb8</link>
			<description>Zwischen dem 1. Januar 2011 und dem 31. Dezember 2012 wurde eine Statutenbestimmung bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">Zwischen dem 1. Januar 2011 und dem 31. Dezember 2012 wurde eine Statutenbestimmung bei der kantonalen Pensionskasse BVK mit einer Fussnote abgeändert, die weitreichende negative Folgen hatte. Bis dahin galt eine sogenannte <a href="http://www.vpod-zh.ch/fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2012_05_11_Was_ist_ein_%C3%9Cberbr%C3%BCckungszuschuss.pdf" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Entlassung altershalber </a>ab 55 Jahren. Wer wegen Umstrukturierungen, Personalabbaus oder anderen Gründen entlassen wurde, konnte ab dem 55. Altersjahr zu einigermassen erträglichen Bedingungen pensioniert werden.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">Diese Untergrenze wurde ab 1. Januar 2011 generell auf 58 Jahre hinaufgesetzt. Es wurde auf neues übergeordnetes Recht verwiesen, welche die Anhebung dieser Untergrenze verlange. Der VPOD machte gegenüber verschiedenen Instanzen darauf aufmerksam, dass auch neues Recht bei betrieblichen Umstrukturierungen weiterhin die Untergrenze von 55 Jahren zulasse. Diese Hinweise wurden übergangen. Der VPOD wies auch darauf hin, dass eine Änderung der BVK-Statuten zwingend die Genehmigung durch den Kantonsrat erfordere. Diese Änderung wurde dem Kantonsrat nie vorgelegt.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">In der Folge verweigerte zum Beispiel das UniversitätsSpital anlässlich seinem massiven Stellenabbau im Jahr 2011 Entlassenen im Alter zwischen 55 und 58 Jahren die sogenannte „Entlassung altershalber“ mit Pensionierung zu erträglichen Bedingungen. Sie verwiesen auf die geänderten Bestimmungen bei den BVK-Statuten. Die Betroffenen erlitten also folgenschwere Nachteile bei ihrer Entlassung.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">Nun haben die SP-Kantonsräte <a href="http://www.kantonsrat.zh.ch/Mitglieder/Mitglieder.aspx?PersonID=79eb5649-1c28-4eaf-bf58-d8dbb70f3b74" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Andreas Daurù</a> (Präsident VPOD Zürich Kanton) und <a href="http://www.kantonsrat.zh.ch/Mitglieder/Mitglieder.aspx?PersonID=78c7d72e-e003-4ba1-b2da-4bda2aa8f7cc" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Jorge Serra</a> (VPOD-Zentralsekretär) eine Anfrage eingereicht. Sie wollen wissen, wer diese BVK-Statuten ohne Genehmigung des Kantonsrats eigenmächtig abgeändert hat. War es der Regierungsrat oder gar die BVK selber? Sie wollen nun wissen, welchen Schaden Entlassene durch die eigenmächtige Abänderung der BVK-Statuten erlitten.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">Seit 1. Januar 2013 gilt bei Umstrukturierung und bei Entlassungen aus wirtschaftlichen Gründen wieder die Untergrenze von 55 Jahren für „Entlassung altershalber“. Diese Statutenrevision wurde durch den Kantonsrat genehmigt.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2013_01_28_KR_Anfrage_Dauru_Entl_altershalb.pdf" title="Initiates file download" class="download" ><strong>Die ganze Kantonsrats-Anfrage im PDF.</strong></a></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext"><a href="http://www.vpod-zh.ch/fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Zuerich_Kanton/PDFs/2012_05_11_Was_ist_ein_%C3%9Cberbr%C3%BCckungszuschuss.pdf" title="Opens external link in new window" class="external-link-new-window" >Begriffserklärung &quot;Entlassung altershalber&quot;</a></p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 09:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kantonsrat blockt Finanentzug an Schulen in sozial schwächeren Quartieren ab. VPOD Lehrberufe und ZLV erleichtert</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1935&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=57d5a29c6a65a9cb1d994b8cfa4aca4e</link>
			<description>Der vpod lehrberufe zürich und der ZLV Zürich begrüssen, dass der Kantonsrat heute die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE">Der vpod lehrberufe zürich und der ZLV Zürich begrüssen, dass der Kantonsrat heute die KEF-Erklärung zu QUIMS (Qualität an multikulturellen Schulen) nicht an den Regierungsrat überwiesen hat. Sie verlangte, dass künftig die Hälfte der Ausgaben, die heute für QUIMS-Maßnahmen gesprochen sind, in die sprachliche Frühförderung verschoben wird. Vpod und ZLV lehnten diese erneute Mittelkürzung dezidiert ab. Dass diese weitere Sparmassnahme in der Bildung, die einmal mehr auf dem Buckel der schwächsten Schülerinnen und Schüler ausgetragen würde, im Kantonsrat keine Mehrheit fand, ist ein kleiner Sieg für die Volksschule.</span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE">FDP-Fraktion ist falsch informiert:</span></strong></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE">Die Evaluation des QUIMS-Programms habe aufgezeigt, dass die Zielsetzungen in der sprachlichen Förderung nicht erreicht werden konnten, argumentierte die FDP-Fraktion. ZLV und vpod sind mit dieser Aussage nicht einverstanden. Die Evaluationsstudie der Universität Zürich zeigt, dass QUIMS-Schulen insgesamt gute, engagierte, kompetente und innovative Arbeit leisten. In der Studie ist die Rede von erfolgreicher Schulentwicklung, von vermehrter fachlicher Kooperation und Weiterbildung der Lehrpersonen, von verstärkter Leseförderung, von der sozialen Integration der Eltern, von Zufriedenheit von Eltern und Schüler/innen. Die Studie empfiehlt deshalb, mit QUIMS weiterzufahren, dies sogar mit einem höheren Mitteleinsatz als bisher. Mit dem heutigen Entscheid sind wir auf gutem Wege dazu.</span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE">Kontinuität und Weiterentwicklung:</span></strong></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE">Ein grosser Handlungs- und Unterstützungsbedarf für die Schulen in den sozial schwächeren Quartieren ist in verschiedenen Studien (Zürcher Lernstandserhebung, PISA Studie) weiterhin ausgewiesen. Nachdem all diese Schulen zur Einführung von QUIMS verpflichtet wurden und sich entsprechend ausrichteten, wäre es nicht nachvollziehbar gewesen, dass sie nun mitten in der Umsetzungsphase im Stich gelassen werden sollten. Sie stehen auch heute noch vor vielen und schwierigen Aufgaben und<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>brauchen Konti­nui­tät und Weiterentwicklung statt Rückbau. </span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><strong><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE">Die frühe Förderung ist nicht Alternative sondern Ergänzung</span></strong></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE">Die Frühförderung, die gemäss KEF stärker unterstützt werden sollte, ist eine Massnahme, die in Gemeinden und Quartieren mit QUIMS-Schulen eine sehr hohe Priorität hat. Sie stellt sicher, dass die Kinder schon vor dem Schuleintritt besser auf sprachliches, kognitives und soziales Lernen vorbereitet werden. Aus Sicht von vpod und ZLV ist eine Investition in die Frühförderung unbedingt zu begrüssen. Wird QUIMS mit Massnahmen der Frühförderung ergänzt, wird sich dies positiv auf die Zielerreichung von QUIMS auswirken. Es ist deshalb falsch, diese beiden vielversprechenden Projekte gegeneinander auszuspielen.</span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE">Katrin Meier, Präsidentin vpod lehrberufe zürich, 079/572 27 98</span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE">Lilo Lätzsch, Präsidentin Zürcher Lehrerinnen und Lehrerverband, 079/409 44 32</span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Calibri&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt" lang="DE"><a href="fileadmin/vpod_zh/Sektionen/Lehrberufe/PDFs/2013_01_28_ZLV_VPOD_QUIMS.pdf" title="Opens internal link in current window" >Ganze Medienmitteilung im PDF.</a></span></p>
<p style="MARGIN: 6pt 0cm 0pt" class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: Lehrberufe</category>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			
			<author>Julia Gerber Rüegg</author>
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 13:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zürcher Krankenkassen zockten den Prämienzahlenden zu viel ab: JETZT PETITION UNTERSCHREIBEN</title>
			<link>http://www.vpod-zh.ch/index.php?id=news_vpod-zh&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1926&#38;tx_ttnews%5BbackPid%5D=34&#38;cHash=27ee93f45b049f37301ef8b458eb0168</link>
			<description>Die Krankenkassen haben den Prämienzahlenden im Kanton Zürich über 465 Millionen Franken zu hohe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt" class="bodytext">Die Krankenkassen haben den Prämienzahlenden im Kanton Zürich über 465 Millionen Franken zu hohe Prämien abgenommen. Auch die Krankenkassenversicherten anderer Kantone bezahlten seit 1996 systematisch viel zu viel. Die ständerätliche Gesundheitskommission verweigert eine gerechte Rückvergütung wie sie Bundesrat Berset vorgeschlagen hat. Deshalb hat der VPOD Tessin eine Petition gestartet, die nun die SP Stadt Zürich für den Kanton Zürich übernommen hat. <a href="http://www.sp-zuerich.ch/node/1198" >Hier kann die Petition online unterschrieben werden</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>zh: S-T-A-R-T-S-E-I-T-E</category>
			<category>zh: Zürich Kanton</category>
			<category>zh: Gesundheitsbereich</category>
			
			<author>Christoph Lips</author>
			<pubDate>Sat, 26 Jan 2013 16:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
<!-- Parsetime: 0ms -->